Transcript of 10 Horrorgeschichten die dich nicht mehr einschlafen lassen
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hallo meine werte community und willkommen endlich wieder zu zehn horrorgeschichten die dich nicht mehr einschlafen lassen ja endlich ist es wieder so weit wie gewohnt habt ihr ab der fünften minuten zweieinhalb stunden lang keine werbung ich hoffe sehr dass es euch gefällt damit die meisten von euch das ganze hier schön anhören können zum zeichnen zocken oder was auch immer ja viel liebe geht dann die leute raus die immer die videos positiv bewerten immer etwas kommentieren ich weiß dass mega zu schätzen ihr wisst bescheid im herzen seit jahren bei mir und ja ich hoffe ich bin auch in euren herzen am start und ja mehr bleibt doch gar nichts zu sagen außer dass wir jetzt wieder jeden montag um 19 uhr streamen nächste woche wird es noch einmal und ich denke in zwei drei wochen machen wir das ganze auch mal zwei oder sogar drei mal ich freue mich also montags 19 uhr streams auch morgen wieder und ja ich wünsche euch ganz ganz viel spaß mit den geschichten wir sehen uns in den kommentaren wenn ich mir wieder alles beantwortet auf eine schlaflose nacht die bösewichter ich schätze man könnte sagen ich war ein seltsames kennt in meinem früheren leben machte ich eine menge besessen hätten durch phasen in denen ich für ein paar monate von einem thema besessen war und alles darüber lernte was ich nur konnte bis zwangsläufig etwas anderes meine aufmerksamkeit erregte und ich weiterzog als ich etwa zehn jahre alt war fiel mir auf einer schul buchmesse ein buch mit einem großen schiff auf dem cover ins auge nachdem ich einen blick auf die ersten seiten geworfen hatte beschloss sich die zehn dollar die mir meine eltern für die messe gegeben hatten für dieses eine buch zu verwenden die lektüre würde mein fanatisches interesse an dem schiff dass das cover zierte festigen die titanic in den nächsten monaten verschlang ich es und konnte unzählige fakten über das schiff aus dem gedächtnis wiederkäuen von der zeit als es in belfast gebaut wurde bis zu seinem vorzeitigen untergang im nordatlantik in jena april nacht des jahres 1912 ich schaffte es sogar meine eltern dazu zu bringen den riesigen blockbuster hit der ein paar jahre zuvor über das schiff erschienen war auszuleihen und mich ihn ansehen zu lassen auch wenn sie dabei einige szenen übersprangen die zeit verging und schließlich fand ich ein neues thema das mich beschäftigte und ich vergaß die titanic weitgehend obwohl ich mich bis heute an einige fakten erinnere die mir sogar einmal nützlich waren als ich in der schule für meine promotion war mit der zeit wurde ich erwachsen und wurde ein weit weniger obsessiver mensch der nur noch ein einziges interesse hatte mit dem er seine zeit verbrachte und das sich schließlich zu seiner karriere entwickelte mikrobiologie ich hatte das fach an der uni studiert und entschied mich für eine graduiertenschule und der zeit bin ich professor an einer relativ beeindruckenden privatuniversität die ich aus gründen der privatsphäre ungenannt lassen werder und kann meiner leidenschaft nachgehen mit dem relativ leichten kompromiss auf der karte studenten über grundlegende mikrobiologie belehren zu müssen ich arbeitete eines abends von zu hause aus während meine frau das abendessen vorbereitete als ich einen anruf von einem kollegen an einer anderen universität erhielt mit dem ich schon einmal zusammengearbeitet habe wiederum aus gründen der privatsphäre habe ich unsere namen geändert sagte ich als ich den hörer abnahm nach ein paar minuten austausch von höflichkeiten damit auf den grund seines anrufs zu sprechen ich bin dabei einer studie durchzuführen um herauszufinden welche art von bakterien dazu neigen chefs zu bewohnen es gibt sehr viele fundorte und ich werde nicht in der lage sein alle proben allein zu analysieren ich verstehe dass für die allgemeinheit alles was bei dieser studie heraus kommen könnte das äquivalent so ein paar schlaftabletten wäre für uns jedoch war es ziemlich aufregend ja natürlich sagt mir einfach bescheid wenn du die proben zu mir schenkst dann halte ich ein auge auf see danach gab es eine pause ich möchte mir persönlich und ich habe heute tatsächlich die genehmigung für die titanic bekommt womit ich nicht gerechnet habe mit erzählte weiter wie er unzählige formulare ausfüllen und im grunde litauisch lernen musste um den nötigen papierkram zu erledigen aber ich merkte nur dass meine neugierde geweckt worden war ich hatte schon lange nicht mehr über die titanic nachgedacht aber es bot sich mir die gelegenheit die städte selbst zu untersuchen also stimmte ich zu die nächsten monate waren wir relativ beschäftigt mit all den vorbereitungen die nötig waren um auf diese expeditionen zu gehen zunächst war es eine menge lektüre über bakterien die an den von uns besuchten orten heimisch waren sowie über das was frühere studien ähnlicher art herausgefunden hatten dann waren da noch die ganzen protokolle zur bedienung der taucher fahrzeuge in denen wir unterwegs seien würden mir wurde gesagt dass ich all das hauptsächlich für notfälle lernen würde da die u-boote alle von jemandem benannt werden würden der zwei jahrzehnte erfahrung darin hat ehe ich mich versah verabschiedete ich mich von meiner frau und flog von nordamerika in die ukraine wo das schiff derzeit stationiert waren ich traf mich mit dennis in der hafenstadt odessa wo wir einen tag damit verbrachten und zu informieren und zu vergleichen was wir an bereits vorhandene literatur zu diesem thema fanden am nächsten tag fuhren wir zu den docks um zu sehen was unser schwimmendes zuhause für die nächsten wochen sein würde das boot selbst war nicht das modernste aber auch nicht gerade veraltet es hatte genügend einrichtungen für uns alle einschließlich unserer eigenen privaten zimmer sowie einen platz zum essen zubereiten und toiletten der besitzer des bootes der zufällig auch der kapitän war war ein ukrainer namens andrei sein deutsch war nicht das beste aber er wusste genug um sich zu verständigen und ehrlich gesagt der größte teil seiner kommunikation erfolgte durch seine gesichtszüge man konnte immer in seinen augen rollen oder lächeln erkennen was er von dem was gesagt wurde hielt wir wurden auch von einer reihe von techniken begleitet meist ukrainer und russen die kein deutsch sprachen sie waren hauptsächlich für die wartung des schiffes sowie der beiden taucht fahrzeuge in die jeweils drei personen passen zuständig die ersten drei wochen waren einfach genug ereignislos bis zu dem punkt an dem es ehrlich gesagt langweilig wurde wir fuhren zu den works tauchten mit den tauch boten ab und sammelten genügend proben von den wracks und dem umgebenden wasser um zu sehen was auf platten im labor wachsen würde nachdem wir unseren letzten standort in der ostsee abgearbeitet hatten war unser kurs festgelegt der nordatlantik fast 400 kilometer von der südspitze neufundlands zum wrack der titanic es dauerte ein paar tage bis wir dort ankamen die wir hauptsächlich durch das trinken von hat dem schnaps sind mengen die seit der uni nicht mehr gesehen hatte und durch kartenspielen verbrachten was interessant war der wir uns aufgrund der sprachbarriere nicht mit jedem vollständig verständigen konnten wir erreichten die koordinaten gegen abend und das wurde beschlossen dass wir gleich am nächsten morgen zu den wrackteilen hinunter gehen würden als wir uns in der nacht fertig machten erhielt meter eine e-mail von einer kollegin die einen videochat führen wollte in der annahme dass es sich um etwas mikrobiologisches handeln würde bat mich daran teilzunehmen die ersten paar minuten des gesprächs mit seiner kollegin verliefen ungefähr so wie erwartet sie war sehr freundlich und hauptsächlich war es nur eine vorstellung und smalltalk zwischen uns dreien wobei sie fragte wie unsere feldarbeit bisher lief und matt fragte wie es zu hause an der universität lief nichts also außergewöhnliches doch dann begann das lächeln aus ihrem gesicht zu verschwinden ja das stimmt was sagst du sagt ich verwirrt ich verstehe nicht ich kann es selbst nicht erklären wie gesagt ich war noch nie da unten ich kenne nur leute die dort waren seit einfach vorsichtig da und es ist viel tiefer als all die anderen works zu denen ihr gegangen seid und es ist weit weg von allen seit also vorsichtig ich okay wir kommen schon klar wir sehen uns in etwa einer woche wieder im labor damit legte mit auf wir tauschten blicke aus es gab keinen zweifel daran dass das gespräch eine sehr seltsame wendung genommen hatte machine ein wenig erschüttert zu sein macht dabei eine bemerkung unter seinem atem dass seine kollegin rosa klug war aber auch den ruf hat ein wenig exzentrisch zu sein wir gingen zum esstisch und vertrieben uns die zeit mit einem kartenspiel mit andré und dem wartungs themen am nächsten morgen traf ich mit und andré auf dem deck als wir uns auf den weg ins u boot machten es war etwas beengt für drei personen aber es machte wenig sind beide herunterzunehmen um etwas mehr beinfreiheit zu haben als wir alle drei drin waren begann das fahrzeug mit dem abtauchen es wurde etwas nervenaufreibend alle vergangenen freitags waren nicht so tief dass es nicht wenigstens ein bisschen sonne nicht gab aber hier war es ab einem bestimmten punkt stockdunkel wir schalteten die licht der innerhalb und außerhalb des tauchbootes ein und nach einiger zeit taucht es auf der burg taucht aus der dunkelheit auf genau wie auf all den bildern und filmen die ihr wahrscheinlich gesehen habt es hat mich fast überrumpelt ich war so fasziniert von der dunkelheit er sich vergaß dass wir eine wrack stelle besuchten aber da war sie niemals nicht einmal in meinen kühnsten träumen als zehnjährige der jedes titanic buch las dass ich in die finger bekam hätte ich gedacht dass ich das jemals mit eigenen augen sehen würde die romantik des augenblicks verblasster als ich mich an den grund erinnerte warum wir dort waren wrackteile und wasserproben sammeln wir begannen an der spitze des bux und arbeiteten uns das frag ihn unter wir kratzt dann etwas von dem rost und den organischen stoffen ab die sich in den trainings angesammelt hatten und nahmen auch wasserproben rund um das frag als wir uns zum hinteren teil des wracks vorarbeiteten sah ich wie andré mit einem verwirrten gesichtsausdruck den kopf drehte keiner von uns sagte etwas aber irgendwann zuckte andré mit den schultern und wir setzten unsere arbeit fort wir gingen weiter nach hinten und mindestens zwei mal sah ich wie andré den kopf drehte und in die dunkelheit hinauszuschauen schienen andré ist etwas nicht in ordnung fragte ich er drehte sich so dass wir bei der andere gegenüber standen während der an uns vorbei auf das fragt hinaus schauen konnte andré wollte etwas sagen brach aber mitten im satz ab wir starten ihn an und warteten darauf dass er weiter sprach aber statt einfach weiter mit einem leeren ausdruck im gesicht als ich meinen blick wieder auf andere richtete wurden seine augen groß und er schrie andré hatte einen tiefen und dröhnenden schrei und die tatsache dass wir uns in einem winzigen geschlossenen metallischen raum befanden machte seinen schrei und sein echo umso schmerzhafter behrens mit und ich uns die augen mit den händen zu halten stürzte andri nach vorne schnappte sich einen hammer aus dem immer offenen werkzeugkasten und schlug wiederholt auf den lichtschalter 1 das licht war aus wir befanden uns in pechschwarzer dunkelheit und andré hörte endlich auf zu schreien es war unheimlich still und die tatsache dass wir nicht sehen konnten machte es nur noch unheimlicher dennis stotterte ich bin hier andre es kam keine antwort andrä wir müssen zurück an die oberfläche bitte kannst du das für uns machen keine antwort ich konnte andres anwesenheit spüren offensichtlich konnte nirgendwo hingehen aber ich bekam immer noch keine antwort andere bitte ich spürte wer sich ein wenig regte und sich in richtung der schalttafel bewegte ich hörte wir anfing herumzufummeln wahrscheinlich hatte er probleme wegen der dunkelheit während wir darauf warteten dass etwas passiert irgendetwas das uns davon überzeugen könnte dass dies nicht auch unser ruheplatz sein würde spürten wir wie etwas in das tauchboot rammte was sowohl dennis als auch mir zwei verschiedene ausruf entlockte wir hörten wie andré weiter in den kontrollen herumfummeln wir müssen hier raus sagte matt seine stimmung brach vor angst und verzweiflung bitte wieder schüttelte das tauchboot etwas unsichtbares rammte mit stimme brach in tränen aus genauso wie meine als wir andere antreten etwas zu tun um uns da raus zu holen als wir ein klopfen hörten dass von allen möglichen seiten des u-boots kam hörten wir auch ein vertrautes und beruhigendes geräusch das des aufsteigenden fahrzeugs es ging langsamer als wir es bei den anderen praxen erinnerung hatten ich bin mir nicht sicher ob es daran lag dass das u boot tatsächlich beschädigt war oder ob es uns nur so vor kam weil wir so verängstigt waren nur wenige sekunden später konnten wir wieder klar sehen als wir flaches wasser erreichten und die sonnenstrahlen erblickten als ich gerade anfing meine neu gefundene fähigkeit wieder sehen zu können zu schätzen schrie med ich trete meinen kopf um zu sehen was er schrie und als ich es auch sah konnte ich nicht anders selbst zu schreien andre ward als ich den blick ab phantom nicht auf anriss leiche zuschauern sah ich etwas anderes das mir den magen umdrehen ließ handabdrücke überall auf der frontscheibe des fahrzeugs großer und kleiner die fast jeden einzelnen zentimeter bedeckten schließlich erreichten wir die wasseroberfläche und wurden von andres crew geborgen nachdem sie gesehen hatten was passiert war herrschte helle aufregung auf dem board sobald ich aus dem tauchboot stieg und auf das boot ging musste ich mich übergeben als ich fertig war schaute ich auf das tauchboot zurück und sah dass jeder zentimeter davon nicht nur die fenster mit diesen handabdrücken bedeckt war obwohl ich ausgelaugt war musste ich derjenige sein der mit der kanadischen küstenwache kommunizierte damit sich in seinem zimmer eingeschlossen hatte und keiner von der crew englisch sprach die kanadier waren in der lage jemanden zu schicken der met und mich am nächsten tag abholte danach haben wir nie wieder miteinander gesprochen ich versuchte zu sehen welche informationen ich über andere sammeln konnte da ich mir sicher weiter sein autopsie an dem scheinbar gesunden mann mittleren alters durchgeführt werden würde es brauchte einige nachforschungen aber ich fand heraus dass sein tod von einem gerichtsmediziner in der ukraine als stress induzierter herzinfarkt eingestuft worden war wir haben die daten die wir von all diesen box erhalten haben nie analysiert obwohl ich den mut aufbrachte die proben die wir von der titanic geborgen hatten zu öffnen und die vorhandenen bakterien zu charakterisieren zum größten teil waren die gefundenen bakterien sowie man sehen tiefem kaltem und eisigem wasser erwarten würde obwohl ich bei der durchsicht der daten feststellte dass die proben die wir sammelten je weiter wir haben fragt der titanic entlang gingen zunehmende mengen von bakterien auf wiesen die typischerweise in einer anderen umgebung vorkommen es waren bakterien die typischerweise mit verwesenden körper in verbindung gebracht werden [Musik] die nicht nach draußen ignoriere alle hilferufe egal wie menschlich sie klingen hast du mich verstanden sagte alex vater er zog die kellertür auf und hielt inne um sich umzusehen und schließt die tür hinter mir ab die tür knallte zu war alex schloss sie ab ging die treppe hinunter und stand allein in der dunkelheit das mondlicht schien durch einen spalt unter der tür im keller war es eiskalt er sah sich in dem raum um nichts als gerümpel spielzeug aus seiner kindheit kaputte möbel die sein vater sich geweigert hatte wegzuwerfen stapel von büchern und zeitungen und die alten besitztümer ihrer großeltern er stöberte herum und fand ihn die gesetze seines großvaters naja wenigstens ein platz zum sitzen dachte er alex schleppte ein altes fahrrad aus dem weg und schob den sessel in die mitte des bodens er durchsuchte eine truhe mit den habseligkeiten seiner großmutter darin befanden sich eine sammlung von porzellanfiguren einige stricknadeln und ein handspiegel alex rubin auf wischte etwas schmutz weg und betrachtete sein spiegelbild über seiner rechten schulter sei eine decke und einige kissen die unter einem alten fotoalbum verstaut waren sie stinken und waren mit staub bedeckt das war alles aber es war besser als dort zu sitzen und zu frieren er lehnte sich auf dem stuhl zurück wickelte die decke um sich und versuchte zu schlafen alex wurde durch ein klopfen gegen die tür wachgerüttelt [Musik] er zog die decke in seinen kopf und blieb regungslos sitzen das klopfen hatte auf als er sich zu beruhigen begann klopfte es leiser vielleicht ist es nur der wind sagte er sich ein weiteres klopfen viel lauter als das erste in seiner magengrube bildete sich ein knoten er versuchte ruhig zu bleiben und sagte sich immer wieder dass es der wind sei aber er war so entnervt dass er sich in die ecke des kellers zurückzog und hinter einer glasvitrine kletterte rief eine stimme alex augen weiteten sich er kauerte sich noch weiter hinter die vitrine ich muss mich wirklich irgendwo verstecken die stimme war leise alex konnte sie kaum verstehen das klopfen wurde zu einem lauten hemmen wenn er unten jemand ich brauche hilfe alex gedanken rasten wer ist diese person warum braucht sie hilfe soll ich sie hereinlassen die warnung seines vaters halter in seinem kopf wieder egal wie menschlich sie klingen was hatte er damit gemeint alex bemerkte das mondlicht das an der unterseite der tür hindurch sehen wenn ich nah genug heran komme kann ich vielleicht sehen wer es ist dachte er er ging langsam in die mitte des raumes am stuhl vorbei und in richtung treppe alex war so sehr auf die tier fixiert dass er über einen bücherstapel stolperte und zu boden stürzte wobei er das fahrrad und einen stapel zeitungen umwarf das klopfen ertönte erneut die stimme war jetzt viel klarer aber es war etwas seltsames an er sie klang kalt und emotionslos wieder männlich noch weiblich weder jung noch alt alex bewegte sich zum unteren ende der treppe und brachte schließlich den mut auf zu sprechen hallo alex wusste nicht was er tun sollte die stimme klang verzweifelt aber die warnung seines vaters war ihm klar im gedächtnis er war zu nervös um noch näher zu kommen er ja ich bin da aber ich werde dir nicht die tür aufmachen war warum nicht hier trauten bringt etwas schreckliches herum und wenn du mich nicht rein lässt tut es mich ich bin ein großer gefahr bitte lass mich rein alex spürte wie ein gefühl des grauens ihn überkommen was soll das heißen etwas schreckliches es da draußen wer bist du zu dafür ist jetzt keine zeit ich bin in gefahr warum willst du mich nicht reinlassen willst du mir nicht helfen die stimme klang wütend ich werde nicht warum nicht weil mein vater mich vorher gewarnt hat niemandem die tür zu öffnen das macht keinen sinn bitte lass mich einfach rein das hämmern gegen die tür begann wieder [Musik] was ist da draußen warum bist du in gefahr knothe die stimme das hemmen hatte auf und das leise klopfen setzte wieder ein alex war so verängstigt dass er nicht sprechen konnte und er wusste nicht was er gesagt hätte wenn er es gekonnt hätte er wollte denjenigen der draußen stand nicht noch mehr verärgern es klang als sei er wütend er schaute auf den spalt unter der tür und hatte eine idee wenn ich die treppe hoch steige und mich hin hocke kann ich darunter schauen vielleicht würde er die person draußen sehen können und wie sie aussah die gleise die treppe hinauf und hockte sich an die tür als das klopfen aufhörte er starte einen moment lang in unsicherheit bevor er sich hinlegte und hinaus später da war nichts alles was er sehen konnte war der hintere garten er stieß einen seufzer der erleichterung aus vielleicht waren sie weg er wandte sich um um die treppe hinunter zu gehen als es erneut gegen die tür knallt alex sprang erschrocken auf und musste sich am geländer festhalten um nicht hinzufallen ich liebe anlass mich eine das klopfen ging weiter nach luft schnappen schmückte sich alex um erneut nach 1000 zuschauern er konnte immer noch nicht sehen keine füße keine beinahe nichts er sah niemanden unter der tür doch jemand hämmerte wütend dagegen und flehte ihn an hereinzulassen alex bekämpfte den drang zu weinen ich bin ein schrecklicher gefahr wie kannst du einfach da fühlten und mich nicht reinlassen alex wandte sich der tür zu und versuchte seine fassung wieder zu erlangen er hatte eine idee während die stimme weiter um hilfe flehte schlich er die treppe hinunter und öffnete die alte truhe seiner großmutter er schnappte sich den handspiegel und kehrte zur tür zurück bettelte die stimme während das klopfen weiter ging alex legte sich flach auf den bauch und schob den spiegel nervösen richtung tür er kippte schob ihn herum und versuchte so viel wie möglich zu sehen egal wie er es versuchte alex konnte niemanden sehen sein atem beschleunigte sich und er spürte eine enge in der brust ich werde diese türen nicht öffnen bevor er gegangen ist hat mein vater mich gewandt sie für niemanden zu öffnen ich weiß nicht wer du bist und ich weiß nicht warum du hier bist du schreist dass du hilfe brauchst und in der farbe ist aber du ärgerst nicht warum und zusätzlich ich kann dich nicht unter der verdammten tür sehen du versteckst dich irgendwo ich kann den garten durch den schlitz unter der tür mit meinem spiegel sehen aber ich kann dich nicht sehen wenn du nur hilfe willst warum versteckst du dich dann er zog den spiegel zurück und stand auf die stimme begann zu lachen klug von dir die tür geschlossen zu halten dein vater hatte recht ich verwarne die stimme klang diesmal ruhiger sie war fast flüsternd was meinst du wer bist du ich habe vorhin nicht gelogen wird halten und etwa schrecklicher du bist nur ein verrückter der mir angst einjagen will alex drehte sich um und ging die treppe wieder hinunter wirklich den spiegel wieder hin und schauen noch einmal nach widerwillig mit einer hand auf dem gelände hockte alex sich hin und später erneut durch den spalt du versteckst dich immer noch sagte die stimme leiser alex liess sich auf den bauch fallen und rutschte zur tür wobei er sich anstrengt er so viel wie möglich im spiegel zu sehen er konnte sich kaum auf den beinen halten einen moment lang hielt alexander holte tief luft und drückte seinen kopf so nah an die tür wie er konnte dann flüsterte die stimme als wäre sie nur zentimeter vor ihm hallo alex erschrocken auf als ihm der spiegel aus den händen gerissen und von ihm weg gezogen wurde er schrie erneut und die stimme begann zu lachen es gab noch mehr schläge schneller und mit mehr kraft als je zuvor alex rannte wieder die treppe hinunter er kauerte sich hinter den stuhl starrte auf die tür und sprach in tränen aus das hämmern wurde immer lauter die kellertür hatte sich an als würde sie auseinanderbrechen [Musik] ich lasse dich nicht rein geh weg geh weg alex akte hinter dem stuhl zusammen er war am rande der hysterie er stellte sich über den stuhl und holte tief luft für wer oder was bist du das klopfen hatte auf was macht das für einen unterschied du weißt dass ich hier draußen bin und du lässt mich nicht rein die stimme klang amüsiert sagt mir was du bist es wäre viel einfacher es dir zu zeigen warum hast du nicht die thema nein sagt mir wirst du bist sagt mir warum ich dich nicht sehen kann die stimme lachte und fing wieder an gegen die tür zu hemmen alex kletterte hinter den schrank zog sich die decke über den kopf und hielt sich die ohren mit den händen so schaukelte hin und her bis er ruhig genug war um sich hinzulegen das hämmern ging in ein klopfen über wurde dann immer schwächer und hörte schließlich ganz auf er versuchte sich zu beruhigen und seine atmung wieder zu normalisieren er lag stille was sich wie minuten anfühlte oder vielleicht waren stunden in der stille nicht ganz sicher ob er wach war oder schläft dann klopfte es erneut an der tür weniger heftig als zuvor [Musik] es war die stimme seines vaters er kroch hinter dem schrank hervor schaute zur tür und sah das sonnenlicht hindurch scheinen [Musik] er sprang hinter dem möbel hervor und schaute auf die treppe unter der tür konnte er den schatten seines vaters sehen der draußen stand alex thies einen seufzer der erleichterung aus und rannte die treppe hinauf papa wo warst du 1000 war etwas und es hat versucht mich dazu zu bringen die tür zu öffnen komm mach die tür auf wir müssen vor ort hier raus eröffnete der schloss und stürmte durch die tür bereits seinen vater zum armen ließ er einen schrei der erleichterung durch papa alex schaute sich verwirrt um er konnte seinen vater nirgends sehen der garten war leer papa wo bist du der schrecken über kam in alex rannte zurück in den keller knallte die tür zu und verriegelte das schloss er schoss die treppe wieder hinunter und stand zitternd in der mitte des raumes verzweifelt sei sich um und vergewisserte sich dass er allein war einige der bücher fielen vom stapel vor himmel runter und er schrie auf nur ein paar bücher dachte er und versuchte wieder zu atem zu kommen mit einem gefühl des unbehagens kletterte alex zurück unter den schrank und zog sich die decke über den kopf wie nett von dir dass du mich reingelassen hast wir waren ziemlich abergläubisch das waren wir alle meine mutter mein vater großeltern und lehrer nachbarn trainer und busfahrer erlitten unser leben nach vielen traditionen die auf den ersten blick naiv und altmodisch erscheinen mögen wir alle liebten gut und brav in dem mit dem gemeinsamen bauchgefühl gehorchten und der sand täuschte uns nie solange wir auf unsere sprüche hörten natürlich lange nicht alle von ihnen von natur aus so beunruhigend wie der leere stuhl manche waren nur zeichen auf die wir achten wenn zum beispiel ein schmetterling in eurem haus ist bedeutet das dass ihr bald besuch bekommen werde andere waren kleine tricks die euch das leben erleichtern können wenn ihr zum beispiel wollte dass besucher euer haus verlassen dann hilft ein bisschen salz in den schuhen und einige waren nun ja ein bisschen beunruhigend denke ich zum beispiel wenn man sich über ein geländer lehnt packt einen der teufel und zieht einen zu boden doch das können wir nicht wirklich überprüfen leider wie schon sagte es gab viele davon blasen die sich ständig wiederholten damit sie niemand hier vergisst und derjenige den ich in meinem leben am häufigsten gehört habe ist der über den stuhl las niemals einen stuhl in deinem schlafzimmer nachts leer stehen mein vater wiederholt es jeden abend wie ein gebet als ich noch klein war und meine mutter kam später am abend immer vorbei um sich zu vergewissern dass sich einen rucksack ein paar bücher oder auch neue jacke auf meinem schreibtisch stuhl liegen hatte es war der einzige in meinem zimmer als ich älter wurde brauchte man mich nicht mehr daran zu erinnern der satz war tief in meinem gehirn verankert allerdings hatte ich nachts immer noch mama schritte ich nehme an sie wollten ganz sicher sein dass sich nachts niemand neben mich setzt als ich jünger war verstand ich nicht warum das für alle die ich kannte so wichtig war für mich gab es eine einfache lösung für das ganze hexenwerk einfach keinen stuhl im zimmer zu haben man braucht ihn sowieso nicht wirklich wenn man sein bett hat außer vielleicht zum hausaufgaben aber leider ist es keine option den stuhl zu entfernen und dafür gibt es natürlich auch einen grund wie gesagt aberglaube ist irgendwie unser ding so sehr sich die menschen in unserer gemeinde davor fürchten einen leeren stuhl zu vergessen so sehr fürchten sie sich der vor was passieren könnte wenn gar kein stuhl da ist man möchte einen platz für jemanden haben der einen besuchen könnte sie wollen einfach nicht dass sie ohne ihre vorherige zustimmung zu besuch kommen es ist ein sehr seltsames konzept und ich kann nicht genau sagen wie es überhaupt angefangen hat ich vermute es ist etwas das ich unsere dorfbewohner vor langer zeit ausgedacht haben wahrscheinlich hat einmal jemand versucht den stuhl zu entfernen und hatte dabei ein schreckliches pech so dass sie das risiko eingingen den stuhl mit darauf gestapelten gegenständen in ihren räumen zu haben ich habe mir nie viel aus den seltsamen ideen und dem aberglauben unserer gemeinschaft gemacht nicht bis ich verstanden habe was passiert wenn man nicht aufs rad man kann nie alle mitglieder einer gemeinschaft dazu bringen sich an die gleichen regeln zu halten manche menschen sind von natur aus dagegen mit dem strom zu schwimmen risikofreudiger angeber und adrenalinjunkies dann haben sie diejenigen die als kinder nie viel zugehört haben und mit alten traditionen aufwuchsen die ihnen egal sind vor allem wenn sie alle arten von horrorgeschichten lesen und sehen und anfangen zu erkennen dass etwas nicht unbedingt gruselig ist nur weil jemand das sagt ich vermute dass viele kinder jetzt einfach denken dass der ganze spruch eine möglichkeit für ihre eltern ist sicherzustellen dass sie ihre zimmer sauber halten und so gab es natürlich diejenigen die absichtlich einen stuhl oder sogar mehr leer hielten für wir auch immer nach zu besuch kommen könnte sie nannten sich selbst mut ich wir nennen sie abschreckende beispiele denn sie alle würden es bereuen wenn der besucher kamen die geschichte die ich am besten kenne es die von bill ithaka behielt nie viel von den geschichten die die älteren erzählten willi macht es mehr als alle andere der schicksal herauszufordern solange er bei seinen eltern lebte sorgten sie dafür dass er sicher war auch wenn es ihm nicht gefiel aber billy wurde älter und kaufte sich sein eigenes kleines haus in derselben straße wie wir es war die erste nacht in der er dort allein schlief und ich nehme an er vergaß den stuhl oder vielleicht wollte er nur sehen was passieren würde wenn er die phrasen ignorierte die ihm sein ganzes leben lang in den kopf gesetzt worden waren am nächsten tag sah ich ihn seine post holen er sei müde und beunruhigt aus er erzählte mir dass er ständig dachte es sei jemand in seinem haus aber das war nicht möglich hier ist noch nie jemand in ein haus eingebrochen er erzählte mir dass er jemanden sein ohr flüstern hörte um ihn aufzuwecken als er sich umsah sah er nichts außer einer jacke die vorher nicht da war an seinem schrank hängen du weißt doch dass das wahrscheinlich meine mutter war diese frau ist die personifizierte angst scherzte billy damals das war der erste tag danach verließ billy sein haus kaum noch seine eltern kamen zwar ab und zu vorbei um essen zu bringen aber er ging nie mehr aus offenbar verlor langsam aber sicher den verstand es dauerte eine woche bis seine eltern ihn erhängt an seinem schlafzimmerschrank fanden es war sicher eine erschütternde tragödie aber ich war nicht wirklich davon überzeugt dass es etwas mit einem stuhl zu tun hatte billig ein gestörtes kind gewesen das war kein geheimnis doch ob ich nun wirklich daran glaubte oder nicht spielte keine rolle mein bauchgefühl hatte sich mit dem der gemeinde vermischt ob ich nun angst vor dem leeren stuhl hatte oder nicht solange ich in dem fremden dorf mit all seinen regeln und sprüchen lebte würde ich mich an sie halten selbst wenn es nur um der geistigen gesundheit meiner elternwillen war und das tat ich all die jahre hindurch bis ich weit weg vom dorf zog das leben in der großstadt war ganz anders als ich es mir je vorgestellt hatte ich hatte plötzlich ein gefühl von freiheit das ich vorher nie wahrgenommen hatte zuerst war es überwältigend all die orte die ich gehen konnte und all die dinge die ich tun konnte aber nach einer weile wurde mir klar dass ich genau hierher gehört ich fand neue freunde bekam eine schöne ein zimmer wohnung und ein neues gefühl für meine eigene identität natürlich blieben die worte die ich mein ganzes leben lang gehört hatte bei mir hängen selbst weit weg von unserem dorf ich nehme an ein teil von mir glaubt er zumindest bis zu einem gewissen grad an den aberglauben aber ich glaubte immer dass ich sie mit mir in meinem alten zu hause zurückgelassen hatte ich habe nicht geglaubt dass sie mehr folgen würden nicht bis zu jener nacht ich kann ziemlich spät nach hause nachdem ich mit ein paar freunden in der kneipe getrunken hatte ich konnte kaum die augen offen halten und ging ziemlich schnell ins bett mit dem letzten bisschen bewusstsein hätte ich wie die tasche auf dem stuhl in meinem zimmer zu boden rutschte mein bauchgefühl sagte mir immer ich solle hingehen und sie aufheben aber mein betrunkener und wieder verstand sagte dass alles in ordnung sein würde ich hätte auf mein bauchgefühl hören sollen es war noch stockdunkel draußen als sich durch geräusche wach wurde es hörte sich an als würde sich jemand in meiner wohnung bewegen zuerst habe ich nicht viel registriert ich habe wohl für einen moment vergessen dass ich alleine lebe als mir die erkenntnis kameras sich die augen weit aber mein herz begann zu rasen und ich musste meine atmung kontrollieren ich nahm all meinen mut zusammen und bewegte leise meinen oberkörper nach oben so dass ich meine umgebung inspizieren konnte es war niemand da zumindest soweit ich es bei dem schwachen licht das durch mein fenster schien erkennen konnte um meine nerven zu beruhigen stand ich vom bett auf und schaltete das licht ein das gute an einer einzimmerwohnung ist dass es nicht viele räume gibt in denen sich jemand verstecken könnte ich überprüfte die ecke in der sich meine küchenzeile befindet ich überprüfte unter meinem bett und im badezimmer es gab keine anzeichen dafür dass die man drinnen war bissig den kleiderständer sah die meisten meiner jacken sind schwarz also fiel es mir nicht sofort auf aber der wein mantel der nicht zu mir gehört und ein schwarzer zylinder mein blick wanderte zum boden und als sich die großen läden schuhe mit dem schmutz darunter sie begann mein ganzer körper zu zittern hallo rief ich in den leeren raum hinaus es kam keine antwort natürlich rief ich die polizei und silber prüften jede einzelne ecke aber es gab kein einziges anzeichen dafür dass jemand eingebrochen war als sie ankamen waren der mantel und die schon weg aber ich sah noch die schmutzflecken auf dem boden die polizei war ahnungslos ich bin mir nicht sicher ob sie dachten ich sei verrückt oder auf drogen aber schließlich gingen sie und ich war wieder allein ein teil von mir fragte sich ob ich das alles vielleicht nur geträumt hatte oder ob ich den mantel mit einem einer eigenen verwechselt hatte aber am ende wusste ich dass ich mich nur selbst belogen hatte jemand war hier drin gewesen und das war meine eigene schuld weil ich den stuhl leer gelassen hatte ich dachte mir dass es eine einfache lösung für mein problem gehabt also stellte ich am nächsten abend sicher dass sich genug gegenstände auf den stuhl stapelte um sicherzustellen dass niemand auch nur daran denken würde dort platz zu nehmen erschien ein vernünftiger plan zu sein wenn man den lächerlichen aberglauben bedenkt dem ich folgte mir war jedoch nicht klar dass das kein zurück mehr gab nachdem man es einmal vermasselt hatte so ist es billy ergangen in der ersten nacht stellt man die tat in frage du kannst doch nicht glauben dass an dem alten spruch etwas wahres dran sein könnte und wie sollte es auch man macht sich völlig paranoid in der folgenden nacht war ich noch zuversichtlich zumindest bis zu einem gewissen grad die angst war immer noch sehr präsent aber ich glaubte eine lösung zu haben ich hatte bücher und kleidung auf meinem stuhl gestapelt und nach ein paar stunden des hin und her wälzen es in meinem bett schaffte ich es einzuschlafen was ihr nicht bemerkt es die wirkung die der besucher auf euch hat er fängt an an euren verstand zu knabbern wenn ihr ihn einmal hereingebeten hat lernt deren geruch und wird jede nacht wieder kommen egal wohin ihr geht oder ob ihr die ganze nacht auf bleibt er wird nicht aufhören bis der verstand es nicht mehr erträgt doch ich wusste dass ich hatte all die geschichten gehört ich hatte nur nie geglaubt wie verflucht wir wirklich waren in dieser nacht wachte ich durch das geräusch eines flüstern south die worte ergaben für meinen verstand keinen sinn aber sie waren nah und fühlten sich durch und durch unfreundlich an eine hand streichelte mein gesicht aber ich meine augen öffnete war niemand zu sehen am nächsten tag überlegte ich ob ich bei einem freund bleiben sollte aber ich hatte angst dass ich ihn mit demselben schicksal belasten könnte wenn es mehr folgen würde also nahm ich mir stattdessen ein hotelzimmer ich wachte auf als sich ein hohles lachen hörte es hatte nicht auf bis die sonne wieder aufging tage lang schlief ich nicht wo immer ich hingegen wusste ich dass es bei mir war an meinem verstand nackte und meinen freien willen verschluckte je weiter die tage voranschritten desto deutlicher wurde das geflüster es war als würde es mich auf einer seite 10 auf der wir kommunizieren konnten eine seite auf der ich seinen worten einen sinn abgewinnen konnte komm mit mir du wirst nicht vermisst werden deine wahl ist bereits getroffen die stimme war omnipräsent sie flüsterte und lachte so lange bis sie der moment meines lebens in der farbe des nichts verschwunden war ich hatte nur angst dass ich nicht zurückkommen könnte wenn er stark genug ziehen genau wie belehrt wir waren ziemlich abergläubisch das waren wir alle verliebten alle gut und braven wird im gemeinsamen bauchgefühl gehorchten und es enttäuschte uns nie so lange wie auf unsere sprüche hatten daran dachte ich als jeder andere gedanken in meinem kopf keinen sinn mehr ergab ich dachte über die dinge nach die mir seit meiner kindheit gesagt wurden die worte die einem vielleicht sogar im leben helfen können zum beispiel dass wenn ihr wollt dass ein besucher euer haus verlässt ein bisschen salzen seiner schuhe gestreut den trick machen wird es war ein langer versuch aber der besucher war immer höflich genug seine schuhe und seinen mantel an der tür zu lassen ich weiß nicht wie dauerhaft der trick ist aber letzte nacht habe ich endlich wieder alleine geschlafen einmal im monat kommt der finstere knochen loser man kann nicht zu unternehmen und dieses wesen aufzuhalten alles was man tun kann ist sein haus zu verbarrikadieren und drinnen zu bleiben wir als inselbewohner wissen wann es kommt ab und zu kommt ein außenstehender dazu besucht und schiebt die warnungen beiseite sie denken wir sind alle einfaltspinsel oder in einer art verrücktem kult als ich ein kind war vielleicht sieben oder acht lacht ein reicher mann vom festland meiner mutter ins gesicht als sie ihm sagte dass der finstere knochen lose auf dem weg sei meine mutter sagte die halbe insel hätte ihn gewarnt im haus zu bleiben aber er hörte nicht auf see er prallte sogar damit dass er in dieser nacht sein schlafzimmerfenster offen lassen würde ganz selbstgefällig als ob er damit beweisen wollte wie dumm wir sind jetzt zwischen ihm die schwestern den hintern ab und füttern ihn drei mal am tag mit dem löffel es ist schwer von der insel weg zu kommen als kleiner junge habe ich davon geträumt weg zu gehen davon die welt so sehen aber meine mutter wurde krank und jemand musste sich um sie kümmern also habe ich die schule abgebrochen als nächstes weiter wachsen und mit einer anderen inselbewohnern verheiratet einer fischerin er es gibt tatsächlich auch frauen die sehr gerne und vor allem gut fischen gehen nun möchte ich ein paar jahre vorspulen das eheleben gestaltete sich nicht so ganz wie ich es mir vorgestellt hatte unglücklicherweise hatte meine mutter eine sehr was werden die nachbarn denken einstellungen hier auf dem dorf sind fischer sehr angesehen sie sind wie könige was bedeutet dass sich von einem scheiden zu lassen einer kardinal sünde gleicht meine mutter glaubt natürlich an den ganzen schwindel kein wunder sie war 20 jahre lang mit einem fischer verheiratet leider bedeutet das dass jedes mal wenn ich versuchte mit ihr bei meinem probleme zu sprechen sie sich auf die seite meiner frau stellte sie ist den ganzen tag draußen auf dem boot und arbeitet hart sagte sie dann ich bin sicher sie meinte es nicht so sie ist nur gestresst ich hatte das gleiche problem mit deinem vater es wird bald besser werden warte nur ab wenn ich traurig oder sogar depressiv vor ihrer tür auftauchte spielte sie es runter die stürme haben sich verschlimmert ich bin sicher es ist für sie da draußen auf den wellen auch bin ich mir sicher dass ihre laune sich bessern wird wenn das wetter besser wird warte einfach ab abwarten und tee trinken das war ihre antwort auf alles ich hatte das warten und abwarten satt und ich hatte auch meine frau sagt alles was ich wollte war ein neu anfangen jahre lang träumte ich davon etwas zu tun irgendetwas um eine situation zu ändern um aus seinem trott herauszukommen nun heute abend ist es endlich passiert der tag begann mit einer passiv aggressive nachricht von meiner frau meine aufgabe lautete herunter zu markt wohl ein paar vorräte und träume das haus auf es kommt heute abend ich werde bis sonnenuntergang am hafen sein die fischer sind immer die ersten die es erfahren ich weiß noch als ich ein kind war nahm ich damit auf sein boot und zeigte auf die regenbogenfarbenen funken die auf den wellen saßen so wussten wir dass der finstere knochen lose zu besuch kommen würde um die mittagszeit ging ich runter auf die hauptstraße die inselbewohner wahren aufruhr alle händler wollten früh schließen und sicher nach hause kommen aber die käufer versuchten verzweifelt sich noch in letzter minute mit proviant einzudecken ich wanderte von geschäft zu geschäft kämpfte mich durch die menge und kaufte das nötigste 1 in der apotheke fragte ich den kassierer nach ein paar schlaftabletten ich sagte ihm sie seien für meine mutter sie hat immer probleme zu schlafen wenn der finstere knochen lose hier ist armes ding der sollte schnell nach hause kommen und dich so schnell wie möglich ein schließen es wird nicht mehr lange dauern das werde ich und grüßen sie ihre frau von mir um diese jahreszeit gibt es draußen auf dem meer nichts als kapelle gewässer und gefährliche winder gott weiß dass sie am ende des tages eine anständige mahlzeit und ein warmes bett braucht wir verabschiedeten uns dann machte ich mich auf den heimweg unterwegs als sich die straße entlang ging blieb stehen und beobachtete die wellen des ozeans über der brandung wirbelte regenbogenfarben das glitzern ich stand wie in trance da und überlegte was ich jetzt tun würde ein älterer mann gab mir einen stups auf die schulter ich hätte fast geschrien wenn sie nicht herum lungern wir haben nicht mehr viel zeit gehen sie schnell nach hause trödeln sie nicht ich seufzte er danke weiter im landesinneren liefen polizeibeamte über die kopfsteinpflaster straßen und schrieen die leute an in die häuser zu gehen zwei von ihnen lösten eine versammlung von teenagern auf und scheuchten sie weg ich betrat mein haus vergewisserte mich dass es richtig gesichert war und putzte es dann von oben bis unten als alles fertig war ging ich ins bad und übte mein lächeln es unecht aus obwohl das nichts neues war dabei glaubte ich nicht dass meine frau es bemerken oder sich darum kümmern würde schatz möchtest du ein glas whisky sagte ich zu meinem spiegelbild meiner stimme klang hoch und sonderbar ich freute mich warum trinkst du nicht ein glas whisky ich habe jemanden sagen hören dass es in letzter zeit einige unruhige gewässer gab ich dachte du würdest eine kleine belohnung für all deine harte arbeit zu schätzen wissen viel besser ich warte auf meine frau und schaut ab und zu auf die uhr sie kam kurz nach fünf durch die tür und schloss die vor der tür ab ohne ein wort zu sagen was sie mir ihre sachen zu ich hängte sie in den schrank während sie durch das haus ging und prüfte ob alles richtig gesichert war die erfahrung hat mich gelehrt dass es das beste war zu warten bis sie sich eingerichtet hatte bevor ich etwas sagte sie setzte sich in den sessel am kamin und trat ihre stiefel aus müde fragte ich natürlich bin ich müde was gibt es zum abendessen wie wäre es mit kabeljau mit ein paar kartoffeln und erbsen sie schaut auf das display ihres handys versuch nur sie diesmal nicht zu verbrennen ich ging die stufen hinunter in den keller und knipste den lichtschalter an an die steinwand geprescht und die gefriertruhe am anderen ende des raumes befanden sich die doppel türen die auf die straße führten zusammengehalten von einer metallkette und einem vorhängeschloss dessen schlüssel an einem nagel in der wand hängen ich nahm etwas kabeljau aus dem gefrierschrank und klemmte ihn mir unter den armen dann trug ich ihn in die küche bereitet alles vor und schob ihn in den ofen danach schenke ich meiner frau ein glas whisky ein zerkleinerte drei schlaftabletten und möchte sie in ihr getränk [Musik] ich brachte es zu ihr sie legte das handy zur seite und hob eine augenbraue ich habe jemanden auf dem markt gehört er von kollegin gewässern sprach ich dachte du würdest dann eine kleine belohnung für all deine harter arbeit zu schätzen wissen sie hob das glas leert es in einem zug und schnippte dann mit den fingern nach einem weiteren eine zeit lang hüpfte ich zwischen küche und esszimmer hin und her um sie anzustarren als sie das zweite glas ausgetrunken hatte schenkte ich hier ein drittes ein dann ein vierter und ein fünftes als das essen fertig verstellt ich zwei teller hin und zündet ein paar kerzen an wir haben nicht geredet wir aßen ab und zu nichte ihr kopf hin und her ich hielt jedes mal meinen atem an leider hat sie sich immer wieder davon los gerissen sie schüttelt es ab und fand er sich dann wieder ihre messen zu nachdem sie mit dem hauptgang fertig war wollte ich ein stück erdbeerkuchen dazu ein letztes getränk gemischt mit zwei weiteren fällen zur sicherheit sie schluckte es hinunter ohne auch nur ein dankeschön zu sagen ein paar augenblicke lang saßen wir schweigend da schweißperlen liefen mir übers gesicht schließlich begab sie sich ins wohnzimmer zurück in ihren lieblingssessel die uhr über dem kamin schlug es war schon spät der knochen lose würde jeden moment ein treffen ich wollte es knapp halten wirklich knapp die augenlider meiner frau flatterten dann sagte ihr kopf schließlich nach vorne leise näherte ich mich dem sessel und zog das handy weg sie war weggetreten ich schnappte mir meine schlüssel und meinen mantel dann rannte ich zur haustür und schloss sie auf ich hatte nicht viel zeit auf der straße stand es nach verfolgten blumen und verdorbenem fleisch der geruch war so intensiv dass er mir in die nase stark ich holte tief luft hielt sie an und ging vorwärts vom ende der straße kam ein ekelhaftes platschen [Musik] für den bruchteil einer sekunde schaute ich hinüber und sah in den knochen lösen ich war zu spät dran das grelle licht hat mich geblendet als ich meine hand hochhält meine augen vor dem nicht zu schützen hatte ich ein wunderbares gefühl der gelassenheit ein wissen das alles gut werden würde und dass ich mir nie wieder sorgen um eine frau oder die insel würde machen müssen bald würde alles vorbei sein meine hand zitterte ich hatte einige schritte nach vorne gemacht ohne es zu merken mit einem tiefen atemzug wandte ich mich ab ein schauer lief mehr über den rücken als ich ein schreckliches sich windende geräusche wahrnahm ich rannte zurück zur haustür und versuchte sie zu zuschlagen konnte es aber nicht etwas blockierte den rahmen ein schleimiger leuchtend weißer fleck scroll durch den spalt ich wagte nicht es direkt anzusehen nicht noch einmal die tür öffnete sich knarrend als der klecks sich ausdehnte und den raum zwischen tür und rahmen ausfüllte mit den augen die ganze zeit nach vorne gerichtet rannte ich den flur entlang aus dem wohnzimmer kam ein lauter aufprall ich öffnete die tür meine frau lag auf dem boden eine pfütze mit sabelli fonds ihre mundwinkel auf den teppichboden das zimmer erhält er sich als das windende geräusch mich verfolgte ich bis mir auf die unterlippe und ballte die fäuste ich sah wie sich das scheint von dem knochen losen in den bilderrahmen über dem kamin spiegelte der gestank war so stark dass ich husten musste es gab kein entkommen bald würde alles vorbei sein ich konnte mich schon darauf freuen ein leben lang gelähmt zu sein vielleicht stecken sie meine frau und mich in ein gemeinsames krankenhausbett weil sie denken dass wir das wollen würden ich hatte plötzlich eine idee ich rannte nach vorne in den keller meine frau hörte sich das letzte was ich sah bevor ich das zimmer verließ war dass sie den kopf schüttelte sie schrie er aber nicht länger ihre stimme wurde leiser dann wurde sie zu einem schrecklichen glucksen ich widerstand dem drang mich umzudrehen ich ging die treppe hinunter in den keller wo ich mir den schlüssel schnappte der neben der tür angebracht war meine hände zitterten so heftig dass sich drei versuche brauchte um den schlüssel in das vorhängeschloss zu bekommen dass sich windende geräusch wurde lauter und lauter bis es bei mir im raum war ich schloss das vorhängeschloss auf dann löste ich die kette von den griffen einen moment lang spürte ich wie etwas warmes und pulsieren dass meine knöchel berührten mein ganzer körper zittert in letzter sekunde stieß sich die flügeltüren auf und kletterte auf die straße dann stand ich auf und rannte ich rannte über die halbe insel zum haus meiner mutter wo ich die haustür aufschloss und aufzug ich lasse sie hinter mir ab drückte mich mit dem rücken gegen die wand und brach in tränen aus es war vorbei ich war in sicherheit am oberen ende der treppe ging ein licht an ich wünschte mir die tränen weg und stieß auf meine füße meine mutter erschienen immer noch in ihrem nachthemd und fragte was passiert sei ich sagte dass ich mir sorgen um sie gemacht habe und gekommen sei um nachzusehen ob es sie gut ging wie am abend in uns sie fragte nach meiner frau ich sagte er dass sie gesund und munter zu hause sei dass sich ihr ihr lieblingsessen gekocht hatte und dann rüber kam um nach hier zu sehen sie bestand darauf dass sie das gästezimmer errichten würde und versuchte mir den weg zu weisen ich sagte ihr immer wieder dass ich es selbst machen würde bis sie schließlich ein lenkte dann halte ich hier zurück ins bett und gab ihr einen kuss auf die stirn ich liebe dich mama sie strich mir über die wange ich habe dich auch lieb in der küche bediente ich mich an einer flasche wein und brach in tränen aus schon wieder ich musste immer daran denken was ich gesehen hatte und hörte die schrecklichen geräusche die meine frau machte spielten sich in meinem kopf wie der und wieder ab ich dachte immer wieder darüber nach was ich hätte anders machen können darüber ob es einen anderen weg gab einen einfacheren einen bei dem niemand verletzt werden musste ich fühlte einen wachsenden knoten der schuld in meiner magengrube doch jetzt ist es zu spät etwas zu ändern aktuell kann ich nur noch warten es gibt keine möglichkeit zu schlafen nicht einmal wenn ich es wollte bei sonnenaufgang wird der knochen lose abreisen dann werde ich mich auf den weg zu den docks machen und mit dem boot meiner frau zum festland seeger ich bin endlich bereit diesen verdammten ort zu verlassen und nie mehr zurückzublicken bis jemand merkt was passiert ist bin ich längst weg und beginne mein neues leben ich kann es kaum erwarten und an alle die zu hören wenn draußen ein heftiges gewitter tourt dann schließt durch unbedingt in eurem zu hause ein denn der knochen lohse ist bereits auf dem weg verkatert blick dich auf das angebissene pizzastück meines freundes rechts daneben lag seiner pc maus mit seiner regungslosen hand heraus er selbst lag in einer unvorteilhaften lage verschlafen auf seinem stuhl hinter ihm auf dem boden lag mein anderer freund erschien wach zu sein doch stellte sich schlafend um jeglicher art einer konversation aus dem weg zu gehen die letzte nacht war lang wir waren alle in keinem guten zustand was an den vielen leeren alkoholflaschen auf dem boden lag an viel konnte ich mich nicht mehr erinnern doch ein es ging mir nicht mehr aus dem kopf in der letzten acht sparen wir uns das ritual der toten zu spielen das konnten uns den ganzen abend lang durch ominöse seiten und suchten nach einem gewissen kick dieser kick konnte in vielem legen beispielsweise in verstörenden horrorvideos oder vielleicht sogar in einem red room letztendlich kamen wir auf eine mehr als verdächtige seite sie hieß meister der rituale und hatte wie viele seltsame webseiten eine komische domain nicht die punkt org punkt net oder punkt de sie lautete punkte auf diese kamen wir durch ein kleines pop auf einer anderen seite rote schrift mit einem schwarzen hintergrund begrüßte uns beim klicken des pop ups jan war kurz davor die seite wegzudrücken als mag ein schritt laut lasser vorwissen kryptischen aber dennoch klar lesbar deutschen buchstaben auf der seite geschrieben stand das folgende ritual kann nur mit mindestens drei nach menschlichen parteien ausgeführt werden und wird gewünschte folgen nur in der nacht aufbringen zuerst muss man sich vergewissern dass jede person die sich zurzeit der ausführung des rituals auf dem friedhof befindet den die regeln und die anweisungen eingeweiht ist alle personen die zu der zeit auf dem friedhof sind müssen ebenfalls ausschließlich schwarze kleidung und mindestens ein kreuz am körper tragen sie dürfen keine atheistischen züge haben alle personen müssen vorher zum priester und sich dort nach jeglicher böser magie absuchen lassen wenn alle schritte befolgt wurden stellen sich nun alle personen auf einen punkt des friedhofs auf dem keine gräber stehen und der himmel klar und deutlich zu sehen ist jegliches misstrauen wird von den seelen bestraft weshalb keine der personen zu irgendeinem zeitpunkt den glauben an die unterwelt verlieren darf alle personen nehmen sich an die hand und bilden einen kreis in die mitte des kreises wird ein zettel mit dem namen der seele darauf geschrieben hingelegt welche befreit werden soll außerdem muss ein gegenstand ein toter körper eines menschen oder eines tieres neben dem zettel legen sodass die seele einen ort hat indem sie unterkommen kann ob die seele verfeindet oder friedlich ist kann unterschiedlich kommen die meisten seelen die je in der unterwelt waren sind jedoch feindselig jetzt sagen alle personen die involviert sind dieselben worte in derselben sprache kommt zurück in unsere welt und das dreimal nun haben die personen genau sechs minuten dafür der seele fragen zu stellen die seele und somit auch der gegenstand in der sie gefangen ist können nicht aus dem kreis heraus wenn alle vorherigen schritte befolgt wurden nach den sechs minuten wird die seele zu stark und das liegt an den personen ob sie diese wieder in die unterwelt befördern oder sie frei leben lassen um die seele zurück zu schicken müssen alle personen den kreis so klein machen dass der gegenstand und die seele darin zu wenig platz hat um sich frei zu bewegen dann sagen alle personen dreimal die folgenden worte um das ritual zu beenden wir verbannen dich aus unserer welt als die personen sich dazu entscheiden die seele frei zu lassen müssen diese ihre hände los lassen die seele kann dann aus ihrem gegenstand heraus und sich frei bewegen wir haften für keine folgen des rituals jan scrollt etwas weiter nach unten und schloss die letzten paar worte die auf der seite geschrieben standen folgen des rituals bei richtige ausführung und dem freilassen der seele weil sehnen die sie täuschen wollen folgte tod bei seelen die friedlich sind folgt oft nur dankbarkeit disclaimer sie haben keine möglichkeiten uns zu kontaktieren wir haften für keine ursachen des rituals bei allen ritualen die wir aus geführt haben ist uns kein einziger friedlicher geist begegnet ich schluckte schwer doch kaum so schwer wie an die blicke von mir und mag kreuzten sich und wir schauten uns beide entschlossen an dann drehte seinen stuhl in unsere richtung und schüttelte den kopf es dauert eine halbe stunde bis wir auch jan dazu brachten das ritual mit uns auszuführen anfangs wirkte er mehr als skeptisch doch nachdem wir ihn davon überzeugt dass es keine geister gab und dass die betreiber der webseite sich nur einen spaß erlaubt und stimmte er doch zu marc lachte froh und versicherte jan dass es lustig werden würde jan war schon immer der angsthase unserer bescheidenen gruppe in der nächsten stunde treffen wir uns so voll dass wir alle drei letztendlich hin uns zusammen fehlen am nächsten morgen fing ich endlich eine konversation mit ihnen an da ich mir nun sicher war dass alle wach waren und wisst ihr noch das ritual der toten war kam gar nicht mehr zur ruhe und hin fast schon zu amüsiert jan blickte immer noch verängstigt rein und musste sich vom weinen abhalten jahns anblick verpflichtete mich dazu in die angst zu nehmen jan alles wird gut er isst kann überhaupt nicht dass mark unterbrach mich mit einer so verlachten stimme im satz dass es mir fast angst machte aber nur wenn wir alle schritte befolgen die spinnen doch als ob ich zum priester gehe nun blickte ich mag mit einem enteigneten blick an ohne die korrekte ausführung ist es kein ritual sagte ich in einer etwas klein lauten stimme mag schaute nun etwas enttäuscht doch im nächsten moment schon wieder völlig normal er nickte etwas genervt und wendete den blick von mir ab dafür aber strahlte mich an mit einem dankbaren lächeln an und zwinkerte mehr zu in den nächsten minuten machten wir aus dass wir uns in drei tagen um genau 0 uhr am städtischen friedhof treffen würden die bedingung dafür war aber dass wir alle frei von jeglicher bösen magie in schwarzer kleidung einem kreuz am körper und dem ständigen glauben an eine andere welt kommen mussten bevor mag als erstes das haus der eltern von jan verlieh stellten wir noch klar wenn wir zurück holen würden wenn es tatsächlich funktionieren sollte zuerst waren wir uns unstimmig doch alle beide wussten wie sie mir mein opa am herzen lag und gaben nach einer gewissen zeit nach ich mochte meinen opa fast mehr als meinen vater was in seinen fast täglichen besuchen lag er war sehr einsam ohne meine oma die schon bevor meine mutter sie hätte sehen können an einem autounfall starb so beendete mein opa im stolzen alter von 89 jahren sein leben mit einer kugel seiner waffe die ihm aus dem krieg übrig geblieben ist dies lag schon drei jahre zurück er wurde im friedhof unserer stadt begraben und ich und meine mutter gossen seit diesem tag jedes wochenende seine lieblingsblumen auf seinem grab also zu sagen unterschlupf für seine seele töteten wir kein tier geschweige denn einen menschen wir machten aus dass sich einen seiner steinalten plüschbären aus unserem keller mitnehmen sollte auch nach dem fünften mal nachfragen versicherte uns auch marc hoch und heilig dass er zum priester gehen würde bevor er ging in unserem alter von 17 jahren war das was wir machen wollten wahrscheinlich das aufregendste was wir machen hätten können das unerlaubte bier trinken war nun nicht mehr das einzige was wir sozusagen illegal betrieben wir waren uns darüber bewusst dass der friedhof um eine derartige uhrzeit längst geschlossen war doch darüber nachzudenken was passieren könne wenn uns jemand erwischen würde zogen wir überhaupt nicht in betracht im gegenteil wir überlegten uns sogar wie wir bei geschlossenen toren in den friedhof eindringen würden letztendlich beschlossen wir über den ein meter hohen zaun welcher hinter dem friedhof lack rüber zu klettern um an diesen zu gelangen müssten wir durch einen weg neben dem friedhof laufen und ab einem bestimmten zeitpunkt nach links auf das feld abbiegen so verbrachten jan und ich den rest des tages damit videospiele zu spielen am abend verabschiedete ich mich von jan und trat den nachhauseweg an zu hause angekommen wurde mir doch etwas mulmig bei der ganzen sache ich dachte viel darüber nach und kam doch zum beschluss mitzumachen es war fast wie ein gruppenzwang ich schlief mit einem weniger guten gefühl ein und wacht am nächsten morgen dementsprechend auf so ging es mir genau bis zu dem zeitpunkt an dem ich samstags morgens aufwachte und mir klar wurde dass wir uns für heute abend verabredeten ich suchte mir schwarze kleidung eine kreuz kette und war nun schon auf dem weg zum priester die zeit verging wie im flug und ich bin mir nicht sicher ob es an der vorfreude oder der unterbewussten angst lag als ich endlich auf dem stuhl saß auf welche mich der priester nach böse magie absuchen wollte wurde meine angst noch stärker als die tage zuvor obwohl der priester mir versicherte dass sich vollkommen rein von böser magie sei war mir mulmig zumute ich trat den weg nach hause an und fand mich in meinem stuhl wieder ich hatte das gefühl mein gehirn wollte mich unterbewusst warnen da ich nun fast wie von geisterhand meinen browser anklickte und nach dem ritual der toten suchte es kam genau eine seite die etwas dazu schrieb ich klickte auf sie und eine art foren seite öffnet er sich dort schrieben leute die das rituale ausführten von freunden die sie durch dieses ritual verloren und teilweise von schweren geistigen und psychischen behinderungen die sie dem ritual zu verdanken haben ebenfalls schrieben familienangehörige darüber dass die enge bekannte oder manchmal auch kinder durch dieses ritual verloren gerade als sich an schreiben wollte erhielt ich eine nachricht von mag neueste dich schon auf das ritual heute abend ich dachte über alles genau nach und redete mir nun schon selbst ein dass dieses ritual einfache panikmache sei und schrieb ein jahr zurück dann schaltete ich meinen pc aus und kam zur ruhe ich tat nichts erwähnenswertes in den letzten stunden vor dem ritual um 23 uhr 40 machte ich mich schlussendlich auf den weg zum friedhof dort angekommen begrüßten mich direkt jan und mag der alle drei hatten fast das gleiche an unter meinem rechten arm hielt ich den teddybären meines opas und zwischen meinen fingern ragt ein kleiner zettel mit seinem namen darauf geschrieben heraus der himmel war stockdunkel und das einzige was meine ohren wahrnahmen war das rauschen der blätter wir erzählten jan wie wir vorgehen würden und liefen langsam den weg hinter dem friedhof entlang dann biegen wir links ab und kamen auf das feld wir liefen noch ungefähr 50 meter lang bevor wir an dem zaun ankamen vorsichtig kletterten wir alle nacheinander rüber nun hatten wir es geschafft der friedhof blickte uns ruhig und düster zugleich an aufgrund der starken windes und der beißende kälte zogen wir alle unsere kapuzen hoch man könnte meinen wenn man uns sehr dass wir eine art sekte sein ich blickte zum mag welche man nun auch die angst aus dem gesicht lesen konnte erwiderte meine blicke und lief los nach weniger als fünf minuten lauf weg kamen wir an der geplanten stelle an die schluckte kurz bevor ich etwas sagte wir schaffen das jungs wir stellten uns in einem kreis um den zettel und den bären welche ich zuvor auf diese weise legte das gras und die blätter der bäume bewegten sich im einklang mit dem wind wir nahmen uns an die hände schluckten alle drei einmal und starteten das ritual die ganze welt sagten wir synchron es begann es gab kein entkommen mehr alles wurde stille es war kein wind mehr zu spüren und die luft wurde leicht warm die bäume hörten genau so wie die äste und blätter an den ästen auf sich zu bewegen selbst ich kam leicht von meine angst runter es fühlte sich fast so an als wäre ich im rausch doch plötzlich wurde ich aus meinen träumen gerissen und blickte der realität in ihr hässliches auge der wind war so stark wie er gar nicht hätte sein können die bäume krümmten sich auf eine unvorstellbare art und die erste auf diesen vielen aller art ich blickte nach vorne auf den bären meines opas und erschrak er fing an in die luft zu steigen und regte sich auf eine fast unmenschliche art seine augen leuchteten einmal rot auf bevor er auf den boden fiel der wind wurde schwächer und die bäume standen wieder ganz normal trotzdem oder vielleicht deswegen schien mein herz so schnell wie nie zuvor zu klopfen wir alle drei standen geschockt da und stadt nun auf den bären in der mitte des kaisers ein breites lächeln zog sich über sein gesicht falls man es so nennen hätte können seine knopfaugen strahlten eine art stimmen aus was ihn fast traurig wirken ließ ich blickte zuerst zu jan dannzumal und schüttelte mit immer noch angsterfüllten augen meinen kopf bis fuß opa fragte ich verunsichert der bär drehte sich zu mir um und blickte mir nun direkt in meine augen ja ich erschrak seine stimme gott seine stimme klang nicht wie mein opa erklang förmlich so dunkel und hasserfüllt wie der teufel in person mich überkam der gedanke das ritual abzubrechen doch ich befürchtete dass ich damit wahrscheinlich alle unserer drei leben beendet hätte nun fragte mag wie ist es in der unterwelt der bär drehte sich zu ihm und guckte ihn mit einem so traurigen blick an dass es mir fast das herz herr es nicht gar nicht mag wendete seinen blick von dem bären ab und guckte nun zu mir ich war mir ziemlich sicher dass er sich deswegen unterdrückte markträte sich nun zu jan und nickte ihm langsam zu dann schaute den bären etwas angewidert an und fragte was willst du diese frage ließ mich schlucken plötzlich drehte sich der wert zu mir um und lief auf mich zu meinen enkel ich will meinen enkel sehen sagte er schon fast etwas genervt er kam mir immer näher und näher bevor er gegen etwas prallte mein kreuz welches durch die kette an dem ich es befestigt an meiner brust hin wo der war sehr warm schon fast heiser br stand auf und schaute mich mit seinen kleinen augen an langsam streckte er seine hand nach vorne ich vermisse dich so sehr welche ernähre mich zu gern an frühjahr lasst uns neu anfangen in meiner hand mein herz ging auf nein herr auf niklas rief mir mag zwar doch es war schon zu spät verträumt griffig seiner hand und ließ die von jan loos der bär schaute mir nun fröhlich in die augen und sagte wie du menschen doch sind bevor in tiefstes gelächter ausbrach die nächsten momente vergingen wie im flug und fühlten sich fast schon surreal an durch eine unmenschliche kraftklub ich 30 meter weiter an die wand des friedhofs ich sagte zu boden und lag nun fast regungslos vor einem der gräber auf einmal ertönte die stimme des bären weiter ferne ich konnte es nicht wirklich verstehen doch im nächsten moment wurde mir klar was er sagte ich blickte geradeaus auf das grab als eine verweste fast schon knochige hand aus der erde spaß sie stützte sich ab uns langsam wurden immer mehr körperteile frei als der kopf aus der erde stach überkam mich das verlangen mich zu übergeben hässliche staubige lange haare ein fast grünlich wirkendes gesicht und ein mund mit spitzen zähnen kam aus dem grab zwei hasserfüllte rote augen starrten mich auf eine grausame art und weise an ich drehte meinen kopf in eine andere richtung um zu bemerken dass diese wesen aus jedem der gräber kommen aus jedem einzelnen eine etwas andere und sie alle krabbelten auf eine dämonische weise in richtung innenstadt die großen und die kleinen sogar die ohne am ort der beine schafften es mit hilfe ihrer wenigen faulen zähnen sich fortzubewegen der bär ist nun außer sichtweite und stimmt wahrscheinlich mit den untoten in die stadt der letzte untote denn ich sah ähnelte mag stark was auch immer wieder befreit haben es ist nicht mein opa ich sitze gerade in einem der gräber das mich kennt der wesen bemerkt und nehme diese letzte memo auf in der ferne hörig unmenschlich ekelhafte schreie welche sich in der ganzen stadt verbreiten ich höre nach schritte und hoffe darauf dass es jan erst doch wirklich daran glauben tue ich nicht somit möchte ich jedem der dies hört warnen passt auf eine art zombie krankheit breitet sich gerade in meiner stadt aus und ich bin mir nicht sicher ob sie ganz deutschland oder vielleicht sogar mehr befallen wird nichts ist so wie es auf ebay bei der wohnungssuche scheint ich hätte es wissen müssen will kam durch die tür in einem schlecht sitzenden schwarzen anzug der auch einem esel hätte passen können er war ein mutiger mann der aus allen nähten platzte sein kind war noch vom donut oder gebäck das er zu mittag essen gegessen hatte besprenkelt tut mir leid dass ich zu spät er richtete sich auf und fixierte seinen gürtel unterhalb seines bauches hatte eine note von menschen mit fettigen zurückgekämmten haaren und zwielichtigem auftreten sind dazu bestimmt gebrauchtwagenverkäufer zu werden leider bei dieser hier mein immobilienmakler er nahm mich mit auf eine tour durch die wohnung es war eine heruntergekommene wohnung aber nichts ungewöhnliches die decke war stellenweise abgesagt schimmel durchtränkte die wände und die luft es roch nach moos bewuchs und es war ziemlich feucht trotzdem war es sicher nicht der billigste ort in der stadt würde ich da war etwas das ich nicht gesehen habe er humpelte durch das wohnzimmer und machte große gesten die noch in ordnung gebracht werden müssen die wände und die dielen knarren kühlschrank verhält sich etwas seltsam ein paar lex wenn der regen durchkommt ich konnte mich nachdenklich an meinem kopf die suche schon eine weile nach einer wohnung irgendwas stimmt da nicht weisst du dieses haus ist spottbillig dreckig billig auch er fuhr mit seinem bad herum wobei ein paar krümel auf meinem potenziellen neuen teppich fallen ließ besorgen sie sich ein paar neue geräte schrubben sie den schimmel ab dann wird sie perfekt sein willkommen auf den punkt ich starrte ihn eindringlich an was stimmt mit der wohnung nicht atmete er niedergeschlagen aus hilflos als wäre in einer mausefalle gefangen er wischte sich den schweiß von der fertigen stirn eine frau eine alte frau ich winkte eben sich auf einen der verstaubten veralteten hocker zu setzen nun in japan ist das nicht unmöglich dass ein haus 20 jahre lang auf dem markt ist nachdem jemand in seinem haus einen einsamen tod oder schlimmeres gestorben ist die leute glauben dass es verflucht ist uns dass der vorherige bewohner in den gängen herumwandert ich glaubte nicht an diesen ganzen hokuspokus an eurozeichen als student eine eigene wohnung zu mieten bei luxus nun die unterzeichnung des vertrages waren eine bedingung geknüpft wie ist die alte frau denn gestorben seine augen suchten eine weile den teppich ab und der schluckte fast komisch das wirst du nicht wissen kumpel ich fing an etwas zu sagen brach dann aber ab ich dachte eine weile darüber nach vielleicht hat er recht unwissenheit ist ein segen ich könnte nicht an ort und stelle bleiben wenn ich wüsste dass sich auf dem küchentisch gegessen hatte an dem sie erstochen wurde das bett in dem sie erdrosselt wurde oder dass ich mich in der badewanne gebadet habe die sie einst mit blut gefüllt hat ich könnte die wohnung auch ohne die grausigen details aufräumen ich reichte bill mit einem widerwilligen arm die hand und nahm diese wohnung wir schüttelten uns die hände legte mir kurz zu und lächelte ich lächelte auch also wie wäre es wenn du einen neuen kühlschrank dazu gibst er warf den kopf zurück und das lachen eines dicken mannes halte durch den kleinen raum für euch zu weihnachten jf die ersten paar nächte in der wohnung waren trostlos gewöhnlich nichts war los die meisten nächte danach tröstete ich mich damit dass ich geträumt hatte ich träumte die art von träumen von denen mir mein alter lehrer herr rudolph erzählt hatte die in denen ich mich nicht bewegen konnte als wäre ich gelähmt er nannte sie mit irgendwelchen ausgefallenen langen namen und sagte mir ich solle aufhören auf dem rücken zu schlafen ich versuchte damit aufzuhören aber jedes mal landete ich auf dem rücken und egal wie sehr ich mich bemüht sie war da sie stand am ende meines bettes das waren die abende an denen ich anfing zu beten die nächte in denen ich nur diesel hätte der frau sehen würde sie aber nicht hören würde in den folgenden wochen würde ich von leisem geklapper geweckt werden als wolle sie leise sein sie wollte nicht dass ich weiß dass sie da war ich heute schritte auf dem boden im wohnzimmer die durch das haus wanderten ich hörte das wasser aus dem wasserhahn laufen nur für eine weile und nur mitten in der nacht als ob etwas trinken würde nach einer weile jedoch wollte sie mich wissen lassen dass sie da war und dass sie hungrig war es war donnerstag als ich zu der erkenntnis kam dass sie in den wänden lebt da ich saß allein in meinem zimmer und lars mit dem rücken an meinem kopf teil regen spritzte gegen das fenster neben mir und verdunkelte die belebte stadtlandschaft jenseits des auges meiner wohnung mit glasigen tropfen an einer zigarette saugend atmete ich aus und fängt er den rauch von meinem buch weg etwas klopfte gegen die wand meines schlafzimmers es kam aus dem wohnzimmer oder der küche ich legte mein buch neben mir ab und schlich mich aus dem bett der flur war schummrig und stille bis auf das geräusch der regen wellen die gegen die fensterscheibe prasselten hallo rief ich es kam keine antwort schwerfällig schob ich mich vorwärts durch den flur und ins wohnzimmer der raum rock kränklich faule sau atemzüge lagen in der luft ein schwacher lichtschein strahlte auf die altmodischen fließen der feuchten küche der kühlschrank war offen gelassen worden ich war mir sicher dass sich die tür vor dem schlafengehen geschlossen hatte als das geräusch des regens vom winter bedeckt worden war zog meine ohren bei dem geräusch des laufengelassen wasserhahns [Musik] zügig machte ich mich auf den weg in die küche wobei der fußboden knatter sich ging ich trete den wasserhahn zu und schloss die tür des kühlschranks dann starte ich in eine weile an ein keim des zweifels blüte in meinem kopf auf weicht nur vergesslich ich suchte das wohnzimmer und die küche ab nichts fehlte jeff du bist ein unvorsichtiger mistkerl als diese worte in meinem kopf ertönten fing ich an über mich zu lachen ich musste am morgen neue milch besorgen sie war wahrscheinlich verdorben im flur spitzten sich meine ohren etwas war hinter mir ich flitze den flur hinunter vorbei an der toilette und dem arbeitszimmer und warf mich in mein bett es dauert eine weile bis ich wieder zu atem kam das geräusch kam aus der wohnung es war in den wänden mein kopf pochte von einem schnellen herzschlag ich hätte es in der ferne durch meine schlafzimmertür mein kissen schmiegte sich an meine ohren gehweg bitte geh weg geh weg eine zeit lang war ich in meinem kissen vergraben unfähig zu schlafen die müdigkeit holte mich schließlich ein und ich fiel in einen tiefen schlaf wie in einen tagtraum oder in ein fieber in der wohnung wurde schlimmer für mich viel viel schlimmer eines nachmittags ging es jedoch wunderbar an ich rief rosi an und wir verabredeten uns sehen wir uns um 9 sprach ich in mein handy und kämpfte mein haar in meinem schlafzimmer spiegel toll toll ich sehe ich dann auf dem weg ins bad sollte ich eine fröhliche melodie wäre ich in einer liebeskomödie hätte ich einen sprung in der schüssel gehabt vielleicht war es so ich machte mich auf den weg in die küche ein schneller snack vor dem abendessen mit rosé keine große sache was für eine schöne schöner ruhiger nachmittag das sonnenlicht strahlte in einem leuchtenden gelb durch die fenster an tagen wie diesen stellen die ungeduldigen stadtmenschen ihr unaufhörliches hupen 1000 ein um die rosen zu riechen und die vögel ihr lied singen zu lassen in der küche stolperte ich fast über die schäbigen kacheln mein herz blieb stehen der kühlschrank war offen nur einen spalt mein kiefer spannte sich an die vögel hatten aufgehört zu singen alles was ich in meiner wohnung hörte war das kräftige five in meiner atemzüge die mehr entkamen der apfel nachdem ich greifen wollte war verfault ein verzogenes mund förmiges loch hatte sich in sein fruchtfleisch gebissen und die frucht ver gehabt als ich den apfel inspizierte verging mir der appetit lange strähnen schwarze haare stecken tief in seinem fruchtfleisch ich erstatte und ließ ihn los er rollte eine weile ein einzelner abgebrochener zahn hatte seinen weg aus dem apfel heraus und auf meinen boden gefunden an diesem abend rief ich rose wieder an wir einigten uns stattdessen auf einen film um keinen fehler zu machen rief ich will meinen immobilienmakler wegen der wohnung an ich denke ihr könnt euch denken wie das gelaufen ist ich musste die sache selbst in die hand nehmen ein paar abende später beschloss sich darauf zu warten ich saß im dunklen wohnzimmer der wohnung und schrieb die letzten kapitel meines buches zu ende obwohl wenn man auf diese dinge wartet kommen sie nur selten sie verfallen einen wenn man es am wenigsten erwartet gehen und quälte ich mich aus meinem stuhl und machte mich auf den weg in die küche etwas butter brot vielleicht ein salat sandwich mein magen knurrte mitten in der küche hielt ich immer da war es wieder wie er sich anfühlt in meinem eigenen haus angst zu haben ein deutliches geräusch ein langer fingernagel traf auf plastik meine hand traf auf den kalten metall griff des kühlschranks ich wollte die tür nicht öffnen ich versicherte meinem magen dass nichts auf mich wartete aber mein herz hatte das memo nicht erhalten es war wieder stillen der wohnung meine augen schlossen sich fest als sich ein atmete mit einem krampfhaften ruck öffnete ich den kühlschrank das innen licht war nicht an aus dem stand konnte ich nur im obersten regal herumstochern es war ihnen leer bis auf ein paar gewürze und verrottetes gemüse ich wünschte eine verschwitzte handfläche an meinem bein ab und beugte mich hinunter um die unteren regale zu inspizieren und füllte in der kalten lehre der weißen hülle es war sauber aber es roch faulig und sauer der hinterhältige geruch eines müllwagens als ich meinen arm in den unbeleuchteten kühlschrank steckte traf ich in der dunkelheit auf etwas haariges und sprödes es hätte genauso gut eine eklige schimmelige kokosnuss sein können ich zog mich zurück denn ich konnte nicht sehen aber es fühlte sich an als ob ein knäuel zottelige haare meine hand wie sandfilter es floss zwischen meinen fingern wie ein aufgeweichter küchen schwamm sie hatte nicht in den wänden gelebt ein eisiger griff zog sich um einen unterarm zusammen ich schrie auf und versuchte mich los zu reißen der körper der alten frau verdrehte sich und knickte in den gelenken ein ein bein beugte sich nach hinten über ihre schulter das andere war test unter ihrem tiefer verankert sie starter aus dem inneren des kühlschranks zu mir hin auf und zog mich langsam vom handgelenk bis zum 1 als wäre sie eine biegsame akrobatin die vorsichtig ein fleischiges seile klimt ich versuchte nicht zu kotzen und schluckte säure spucken kakerlaken mussten von ihren offenen lift und verbreiteten sich wie ein lauffeuer über ihr gesicht zähne klapperten als die frau grenzte und eines denn sekten mit einem ekelerregenden knall in die lücke drückte wo ein zahn gewesen war maden schälten sich aus ihrer fleischigen haut und tropfen auf meinen verschwitzte nahm wie satans regen frigide greifende finger schlossen sich um einen unterarm sie fing an nicht zu sich zu ziehen ich bräuchte man den kopf nach oben um mich zu stabilisieren und schleppte mich nach hinten mein kind klammerte sich an die kalte oberseite des kühlschranks als ich da genug zog wo dich zurückgeworfen und fiel zu boden befreit von ihren faulen den händen das gesicht der frau starrte mich durch zerzauste silberne und grafit farbene haarsträhnen an zwei schwimmende weiße augenhöhlen über einen breiten ekelhaften lächeln ich stieß die tür zu und legte mich auf den boden meine brust hob sich in meinem mund schmeckte ich sowas wie bittere säure und meine hand ließ endlich den ungepflegten drahtlos den ich ihr vom kopf gezogen hatte viele nächte sind seit dieser begegnung vergangen will vermietet mir immer noch die wohnung wenn ich mich mit rosi treffe gehen wir immer in ihrer wohnung nie in meiner ich sorge dafür dass großmutter zu essen bekommt damit sie nicht durch die flure ehrt ich schlafe nicht mehr viel aber das ist ok weil ich die billigste wohnung in der stadt habe wenn ich zu hause bin höre ich sie wenn sie hungrig ist ich arbeite einmal pro woche ehrenamtlich in einer krisenhotline die meiste zeit brauchen die menschen die dort anrufen einfach jemanden der ihnen zuhört jemanden der mit ihnen in der dunkelheit sitzt damit sie wissen dass sie mit ihrem leid nicht allein sind wir bekommen anrufe von allen arten von menschen verzweifelte teenager drogenabhängige und menschen die mit psychischen krankheiten kämpfen ältere menschen die niemanden mehr haben mit dem sie ihre letzten tage teilen können auch anrufe von dritten die jemanden kennen der soziales verhalten an den tag legt viele der anrufe sind stumm oder der anrufer legt sofort auf die meisten anrufe drehen sich um einsamkeit menschen die eine schwere zeit durchmachen fühlen sich oft wie eine last wenn sie ihren schmerz mit freunden und familie teilen also behalten sie ihn in ihrem inneren wo erschwert und sich bis zu einem punkt aufbaut indem der schmerz so überwältigend ist dass sie alles tun würden damit er aufhört unsere aufgabe ist es zuzuhören und ihnen zu helfen optionen zu finden als es nicht etwas worüber ich normalerweise spreche aber ich war einmal auf der anderen seite der linie hier gewesen nachdem ich jahrelang mit meiner alkoholsucht und einer reihe von fehlentscheidungen zu kämpfen hatte war ich am tiefpunkt angelangt und die hotline war wirklich mein rettungsanker der anruf bei der hotline war der erste schritt auf einer langen reise gewesen die ich noch nicht lange abgeschlossen habe jahre der therapie und der abstinent später habe ich das gefühl wenn ich die stimme sein kann die auch nur eine person aus dem trott herausholt dann war das alles vielleicht etwas wert ich erinnere mich an das erste mal als unbekannt mich anrief unsere anrufer id zeigt uns normalerweise die nummer des anrufers an es sei denn er hat sie absichtlich blockiert also dachte ich es wäre wahrscheinlich eine polizeibehörde oder ein vertreter des sozialdienstes da anruft ich arbeite in der schicht von mitternacht bis vier uhr morgens ich bin ein ziemlich nachtaktiver typ und diese schicht brauchte am meisten helfer also hatte ich kein problem ich dafür anzumelden während dieser zeit ist das anrufaufkommen viel geringer so dass normalerweise nur ich und ein paar andere berater und ein supervisorin dieser zeit im callcenter sind unbekannt kontaktierte mich zum ersten mal um 1 uhr 27 am 8 april ich antwortete mit meinem standard willkommen im seelsorge center sie sprechen mit nicolai wolf kann ich ihren namen erfahren ein paar sekunden lang gab es keine antwort das ist ein ziemlicher standard besonders bei neuen anrufern die nicht wissen was sie sagen sollen ich bin hier um zuzuhören wenn sie bereits hin zu reden sagte ich der stummen leitung lassen sie sich zeit ich wartete noch ein wenig dann hörte ich ein lautes digitales rauschen in der leitungen das digitale rauschen hätte auf und gingen ein normales telefon rauschen über dann wurde es abgeschaltet und die leitung blieb völlig still ich kontrollierte die anrufe anwendung um zu sehen ob der anruf unterbrochen worden war aber derzeit zähle tickte weiter dann überprüfte ich mein headset um zu sehen ob ich stumm geschaltet oder irgendwie verstellt hatte das digitale rauschen kehrte zurück diesmal viel lauter dann wurde die verbindung getrennt ich dachte mir nichts dabei und fuhr mit meiner schicht wort wie immer am 12 april um 1 uhr 27 rief unbekannt wieder an eine lange stille dann lautes digitales rauschen und dann unterbrechung der verbindung ich hätte das nicht einmal als ungewöhnlich wahrgenommen wenn ich das digitale rauschen gewesen wäre ich überprüfte meine anrufliste und stellte fest dass der anruf genau zur gleichen zeit wie letzte woche eingegangen waren ich dachte mir dass es eine art spam bord sein könnte der nummer nach einem bestimmten zeitplan anruft ich schickte meinem vorgesetzten eine nachricht darüber und er schickte mir ein give me chandler bing von frentz der übertrieb mit den schultern zuckte genau mein gedanke eine woche später am 20 april wurde es noch seltsamer ich nahm einen anruf von einer frau jana boran die eine scheidung durchmacht und nachts unter selbstmordgedanken lädt ihr anruf kam gegen 1 uhr 19 und wir waren gerade mit der grundlegenden risikoeinschätzung und dem anfang ihrer geschichte fertig als ihre stimme ab brach das digitale rauschen kette zurück dieses mal sogar noch lauter als zuvor ich musste mir sogar die kopfhörer von den ohren szenen die uhr zeigte ein uhr 27 das digitale rauschen hatte auf und die leitung wurde still genau wie zuvor dann kehrte das normale telefon rauschen zurück sind sie noch dajana ich glaube wir wurden für eine minute unterbrochen es kam keine antwort dann hörte ich eine männerstimme die sich anhörte als hätte er das telefon auf dem tisch liegen lassen und würde aus vielen metern entfernung sprechen hallo können sie mich hören sie klingen als wären sie weit vom telefon entfernt können sie näher kommen wieder hörte ich kaum hörbar weit vom hörer entfernt die worte sind sie in diesem moment in gefahr wenn sie sofortige medizinische hilfe benötigen muss sich ihren standort kennen oder sie müssen den notruf wählen dann knackte die leitung und janna stimme meldete sich sagte sie jana es tut mir leid ich habe die stimme von jemand anderem gehört sind sie gerade bei jemandem sagte sehr verwirrt entschuldigte ich mich für die technischen schwierigkeiten und fuhr mit ihrem anruf ort ich habe die it abteilung über das problem informiert und sie sagten dass sie auf ihrer seite keine störungen feststellen konnten aber ein auge auf probleme haben würden in der nächsten woche kam unbekannt zurück ich nahm ab und sagte dieses mal nichts ich wartete das einleiten der rauschen ab dann hörte ich die stimme des mannes diesmal war er am telefon klang alt und als ob seine stimmbänder beschädigt wären die worte waren angestrengt und key sich als wären sie durch gebrochene frau gepresst wenn sie wollen dass ich ihnen helfen muss ich wissen was los ist sind sie in der lage mich zu hören bitte rufen sie 110 an wenn sie sofortige medizinische hilfe benötigen ich werde das gespräch beenden müssen wenn wir hier nicht kommunizieren können ein langes schweigen dann als hätte er den freisprecher eingeschaltet und den hörer an die lippen gesetzt könnte mir in voller lautstärke in die ohren ich hoffe das headset von meinen ohren und der anruf wurde getrennt da keine nummer angegeben war konnten wir den anrufer nicht alarmieren aber wir notierten es und ich beendete meine schicht mein vorgesetzter sagte dass es wahrscheinlich eine art scherz hannover war oder jemand mit einer psychischen erkrankung in einem obsessiven zyklus er hatte keine ahnung warum die anrufe immer wieder mir zugewiesen wurden niemand sonst hatte bisher einen anruf von unbekannt gemeldet auf der heimfahrt an diesem abend blieb die stimme des mannes in meinem kopf hängen fast so als ob ich ihn in der ferne noch hören könnte es fühlte sich für mich nicht wie ein scherz an es lag so viel schmerz in dieser stimme sowohl psychisch und auch physisch der tonfall war pures leiden ein todes thriller ich stellte mir einen gebrechlichen alten mann vor zusammengesunken auf dem boden seiner überfüllten wohnung ohne die geistige klarheit den notruf zu wählen er wählte die eine nummer die er auswendig kannte vielleicht hat er schon einmal hilfe über die hotline erhalten ich atmete ein paar mal tief durch und versuchte mich zu erden es ist nicht gesund die anrufe mit nach hause zu nehmen ich tat was ich konnte nach bestem wissen und gewissen und es gab nichts was ich für den anrufer tun konnte aber es blieb bei mir hängen der gedanke der mich am meisten beunruhigte war wie sehr ich einen drink wollte um diese verdammte stimme zu übertönen in der nächsten woche erkrankte ich an einer art grippe am mittwoch war mein fieber gesunken aber ich fühlte mich immer noch zu erschöpft um wach zu bleiben und die nachtschicht durchzustehen also meldete ich mich für eine vertretung und nahm ihr die nacht reihe gegen 22 uhr schlief ich in einen unruhigen fieber schlaf ein und wurde um 1 uhr 28 durch das klingeln eines telefons geweckt ich stolperte durch mein zimmer zur kommode und nahm das telefon in die hand es war nachts auf nicht stören eingestellt die einzige möglichkeit dass ein anruf durchkommt ist wenn der anrufer mehrmals wert unbekannter anrufer mein daumen schwebte bei der annahme taste aber ich konnte mich nicht dazu durchdringen es zu tun nach einer minute erschien eine voice mehr ich hab den code ein und hielt das telefon an mein ohr statik lautes digitales rauschen stille dann ein leises stöhnen es klang zuerst wie eine wilde katze dann schwankte es als ihm die luft ausging stieß ein weiteres lautes stöhnen durch die kaputten stimmbänder heraus er steigerte sich zu einem schrei der qualen ich konnte hören wie er durch sein zimmer halte die leitung wurde unterbrochen ich weiß ich hätte den anruf zu beweiszwecken aufheben sollen aber es fühlte sich verflucht an es fühlte sich an als hätte die speicherung dieser stimme auf meinem telefon das gerät verflucht und in dem ich es in der hand hielt wurde ich zusätzlich verflucht ich löschte die voice mail und schaltete mein telefon aus ich lag wach im bett der kopf drehte sich das ganze fühlte sich an wie ein fiebertraum und eine zeit lang redete ich mir ein dass es genau das war ich könnte mit einem fiebertraum leben es war eine weile her dass ich einen drink getrunken hatte aber heute abend fühlte ich mich als hätte ich einen verdient alles um schlafen zu können dabei musste ich morgen arbeiten ich wäre nutzlos halb krank und mit schlafentzug außerdem hatte ich in den letzten jahren hat an meiner selbstbeherrschung gearbeitet ich stieg aus dem bett ging über die straße zum kiosk und schnappte mir eine billige flasche jim beam auf dem heimweg nahm ich ein paar schlucke dann noch ein paar gläser um mich schlafen zu legen abgesehen von einem kater am nächsten morgen war alles in ordnung und ich konnte es hinter mir lassen eine woche später schwand jedoch die hoffnung dass es sich um eine art grippebedingten albtraum handelte ich kehrte zu meiner schicht im callcenter zurück bis 1 uhr 15 hatte ich nur einen echten anrufe und zwei aufgelegte anrufer ich halte meinen status in unserer anruf anwendung auf nicht verfügbar und sagte meinem vorgesetzten dass ich einen kurzen spaziergang machen würde ich halte mein mobiltelefon aus dieses am schreibtisch liegen und ging nach draußen es war kühl an diesem abend und ich hatte vergessen eine jacke mitzunehmen ich ging eine weile am straßenrand entlang dann setzte ich mich an einer bushaltestelle in der nähe und beobachtete die lehre nächtlichen straßen etwa alle zwei minuten vor ein auto vorbei ich fragte mich immer wieder wo die leute so spät an einem wochentag noch hinfahren vielleicht andere nachtschichten auf dem heimweg von der wohnung eines liebhabers oder vielleicht waren sie auf wanderschaft das hatte ich auch schon gemacht im nächsten moment schaute ich auf meine uhr 1 uhr 28 ich muss meine augen atmet tief ein und spürte wie die kühle luft meine lungen filter dann hätte ich den tiefen bass von musik die aus einem schwarzen suv kam der die straße entlang fuhr dann blieb mein herz stehen der geländewagen kann man der ampel vor mir zum stehen und der tiefe bass der musik brach ab überlagert von dem vertrauten rauschen als das rauschen aus den lautsprechern des autos kam sprintete ich zurück zum parkplatz des call centers [Musik] halte hinter mir wieder ich konnte hören wie sich die beiden jungs stritten und versuchten das radio neu einzustellen um ihre musik wieder zu bekommen aber ich wollte nichts mehr hören sofort sprang ich in mein auto vergaß die schicht ganz und fuhr mit vollgas vom callcenter weg ließ mein telefon und meine tasche am schreibtisch liegen ich stellte sicher dass das radio in meinem auto ausgeschaltet war und wusste nicht wohin ich gehen sollte ich wollte nicht zurück in meine wohnung gehen weil ich befürchtete dass sich diese verfluchte stimme durch irgendeinen lautsprecher hören würde habe ich vor so schnell ich konnte an den stadtrand kurz hinter die staatsgrenze bis die straßen bewaldeter wurden und die lichter der zivilisation hinter den hügeln verschwanden mein kopf drehte sich immer noch und ich griff nach einer weiteren billigen flasche whisky um mich zu beruhigen hier geht es nicht darum eine nüchternheit zu betrügen das war eine medizinische anwendung um einen verdammten verstand zu erhalten ich hielt an einer landstraße an und trank die flasche dann stieg ich aus und starten die sterne bis der whisky sie zum training brachte und meine neffen sich zu beruhigen begannen es war unmöglich das alles ich musste mit meinem therapeuten reden wir hatten seit monaten nicht mehr miteinander gesprochen ich hatte in letzter zeit nicht mehr das bedürfnis nach unterstützung verspürt aber vielleicht brauchte ich ja doch hilfe vielleicht war dies die erste von vielen wahnvorstellungen und ein teil von mir wusste immer dass ich sie eines tages verlieren würde das vertraute gefühl der hoffnungslosigkeit begann sich wieder einzuschleichen aber ich nahm noch einen drink ich war nicht mehr dieser mensch ich hatte hart dafür gekämpft aus diesem loch heraus zu klettern und ich hatte jetzt dem mittel um mich selbst heraus zu holen was ich jetzt brauchte war schlaf und dann einen sicherheitsplan für mich selbst zu entwickeln ich stieg wieder ins auto drehte um und fuhr zurück nach hause es war eine dunkle landstraße weit und breit kein mensch zu sehen ich wusste dass ich nüchtern genug sein würde wenn ich wieder in gegenden kam in denen leute fahren würden daran dachte ich als mein kopf abtauchte ich dachte daran wie leicht es sein würde später in den schlaf zu fallen und mit einem neuen plan aufzuwachen einer neuen richtung doch dann hörte ich diesen ekelhaften schlag es hat mich ein paar zentimeter aus meinem sitz dann wieder als es das hinterrad traf ich trat sofort auf die bremse und kam zum stehen die straße hinter mir wurde von meinen bremslichtern rot beleuchtet am rande dieses hällischen leuchten schlängelte sich eine menschliche gestalt auf dem boden sofort starte ich in meinem rückspiegel auf den mann den ich gerade überfahren hatte ein älterer mann der eine blaue baseballkappe und eine übergroße jacke trug team größtenteils vom gebrochenen körper gerissen war seien halt zwar in einem unnatürlichen winkel verdreht das licht seines zerbrochenen handys glitzert in seinen puppen dann kam das stöhnen dieser seelen erschütternde schrei der qualen stotterte er durch seine gebrochene luftröhre mein verstand wurde leer die uhr zeigte zwei uhr 27 mein fuß drückte auf das pedal und sein körper verschwand in der dunkelheit aber diese zwei glitzernden augen blieben im rückspiegel für das was mir wie kilometer vorkamen ich erinnere mich nicht einmal daran in dieser nacht ins bett gegangen zu sein aber ich wachte am nächsten morgen in meiner wohnung auf ein beamter erschien an meiner tür und ich war mir sicher dass sie wussten was ich getan hatte aber es stellte sich heraus dass es ein mitarbeiter war der von dem seelen sorge center geschickt wurde nachdem ich meine sache nicht abgeholt hatte ich sagte ihm dass es mir gut ging ich hätte nur eine persönliche krise zu bewältigen der beamte hat mir keinen kummer bereitet und hat lediglich einen kurzen bericht ausgefüllt später an diesem tag hat mein nachrichten artikel aus dem nachbarbezirk einer der älteren bewohner der für seine lange nächtlichen spaziergänger bekannt war war bei einem autounfall mit fahrerflucht getötet worden mir wurde klar dass sie sich in einer anderen zeitzone befanden eine stunde hinter uns ich sah mir das foto das man es an lebendig und lächelt dachte an seine kinder und enkelkinder ich dachte daran wie lange er dort auf der straße gelegen haben muss nach luft schnappend um hilfe bitte hält es ist nun schon ein paar wochen her und erscheint egal zu sein wo ich jeden mittwochmorgen um 1 uhr 27 bin irgendwie wird sein hilferuf mich finden und ich weiß dass ich nichts mehr tun kann vielleicht wenn ich nicht so verdammt viel angst vor dieser stimme gehabt hätte wenn man fluchtinstinkt nicht eingesetzt hätte hätte ich ihn nicht einfach dort gelassen ich hätte nie den anruf von unbekannte erhalten wenn ich nicht am leben gewesen wäre ich werde es vielleicht nie verstehen aber alles was ich jetzt weiß ist dass ich nicht mehr viele dieser anrufe annehmen kann diese bitte um hilfe es ist alles was ich höre und keine menge an alkohol kann es männern ich glaube nicht dass ich es noch ertragen kann [Musik] ernsthaft schon wieder ich zog eine grimasse als mitten in der nacht die klingel von der haustür tönte und drehte mich in meinem bett um um auf die uhr zu schauen während sich das telefon er an mein gesicht hielt 3 uhr zwei draußen bewölkt kein wind verdammter mist ich habe kaum geschlafen ich wohne in einem vorort der stadt normalerweise gibt es hier betrunkene arschlöcher die vergessen auf die üblichen erkennungszeichen ihrer häuser zu achten und einfach an der tür klingeln und erwarten dass ein mitbewohner ehepartner oder familienmitglied sie herein lässt manchmal ist es ein streich der von gelangweilten und oder betrunkenen teenagern während der frühjahrsferien angestachelt wird und gelegentlich nur ab und zu ist es etwas anderes meine wohnung hat eine große treppe die zum grundstück hinauf hört eine holzterrasse mit verschiedenen möbeln darunter eine hängematte und einige vögel die sich schmücken mein geschätzter blauer flamingo barry sitz genau in sichtweite der türklingel kamera ein treuer weg der wenn es je einen gab der grund warum ich die verdammte kamera installieren ließ war lustigerweise berry ich weiß nicht ob es ein wildtier oder ein arschloch war aber jemand hat ihn von seiner sitzstange gerissen und ihnen die bestehen meinem garten geworfen wobei er seine farbe zerkratzte und auf die augen losging ich dachte mir dass es vielleicht jemand war der die gegend auskundschaften und eine szene ausprobieren wollte um zu sehen ob ich reagiere aber ich schlafe nachts meistens sehr schlecht also war die kamera eine gute entscheidung ich hielt ein auge geschlossen damit ich nach der inspektion der kamera wieder einschlafen konnte und machte die app auf ich habe eine dieser nest hallo kameras von google sie haben ein verrücktes sichtfeld und funktionieren gut bei tageslicht auch wenn die nacht ansicht auf meiner manchmal ein wenig könig ist ein seltsames screensharing tritt auf wenn ich mir das filmmaterial ansehe keine ahnung warum wie dem auch sei ich schaue auf den bildschirm und tatsächlich nichts ist fehl am platz die möbel sind noch da die hängematte schaukelt und barry stadt pflichtbewusst auf die tür ich bin kurz davor die app zu schließen und irgend einen betrunkenen draußen dafür zu verfluchen dass er mich geweckt hat als es mich trifft und mein verschlafenes auge etwas aufschnappt als ich mich umdrehe um klar zu sehen es ist windstill in dieser nacht warum schwingt dann meine hängematte außerdem es barry so positioniert dass er nach draußen auf den hoch schaut ich tue das zum teil aus ästhetischen gründen und symbolisch er ist der wächter des hauses warum also schaut er in die kamera es beunruhigt mich auch wenn er nur ein unbeliebtes objektes ich empfinde in diesem moment sympathie für ihn aber auch angst das ist natürlich nichts besonderes ich habe mich mit ihm irgendwie angefreundet aber der punkt bleibt das bury sich nicht selbst bewegen konnte wer war s dann wenige sekunden später schließlich die app und nehme mir einen moment zeit um meine nerven zu beruhigen ich war schon immer ein nervöses frack und ich habe nicht umsonst geld für eine therapie ausgegeben um ein trauma zu überwinden also schnappte ich mir mein kuscheltier und schaukelte mich vorsichtig bis ich meine atmung beruhigen konnte nein nein nein nein nein ich baue meine hände zu fäusten und schlage mir frustriert eine gerade anzahl von malen gegen die schläfe bevor ich sie festhalte und mit tränen in den augen noch einmal durchatmen dann erinnere ich mich selbst daran dass ich die kontrolle habe und werfe einen weiteren zaghaften blick auf die app spüre wie meine haut kribbelt während sie unaufhörlich lehrt und lasse meine gedanken erneut schweifen die kamera blickt auf meine auffahrt und die angrenzende straße direkt gegenüber steht das haus meiner nachbarn und rechts davon ist eine kleine lichtung in den wald der unseren vor ort umgibt er ist riesig und dicht gott weiß warum jemand dort hinein gehen würde man könnte sich tagelang verehren möglicherweise für immer wenn man wie ich ist und einen minimalen orientierungssinn hat ich habe so viele nächte damit verbracht angst zu haben dass ich eines tages dort aufwachen und mich abmühen würde nach hause zu kommen den elementen zu erliegen oder dort auf etwas zu treffen dass mich als leichte mahlzeit anseht wenn die app also lädt und dich etwas auf der lichtung sehe einen langen hals da aus einem kurzen körper herausragt und sich auf mich zu bewegt brauche ich es nicht einmal zu registrieren um in einer reflexartigen reaktionen mein telefon auf den boden zu werfen und die zähne zusammenzubeißen genug ist genug ich bin einfach nur rational dumm und denke zu viel darüber nach so wie es mir alle vorhergesagt haben es hätte nicht so eine szene gegeben wenn ich einfach nein ich werde das nicht tun da gehe ich mir selbst während sanftes mondlicht vom schlafzimmerfenster dass ich auf der gegenüberliegenden seite der wohnung befindet herein strömt ich werde das nicht tun ich habe auf die app die immer noch geöffnet ist und starre angestrengt auf die form auf dem bildschirm in der erwartung dass seine kreatur oder ein schreckliches gespenster scheint nichts die straße ist ruhig und auf der lichtung ist nicht zu sehen aber barry statt mich immer noch an und das beunruhigt mich mehr als ich zugeben möchte ich mag es nicht wenn etwas nicht an seinem platz ist oder fall steht es macht mich einfach nervös und ich habe das gefühl mir jedes einzelne haar vom körper zu ziehen wenn ich es nicht ändern kann es ist eine qual ich ziehe mir etwas an und schlendere die treppe hinunter zum lan dem dreifach schloss manager herum und komme zum regel als sich etwas höre das mich innehalten lässt ein ganz leichtes knarren auf der zweiten stufe die zu meiner wohnung hinauf führt ein älteres stück holz dass ich absichtlich schwächer gelassen habe ich würde gerne sagen dass es teil meines masterplan zwar einen dieb zu fangen aber ich genoss einfach das geräusch und wie schon sagte hasse ich es an festen dingen herum zu forschen jetzt jedoch jagte mir dieses geräusch einen schauer über den rücken und ein schrecklicher gedanke schlich sich in meinen kopf was wenn sie es ab sichtlich bewegt haben ich trat zurück und schob die schlösser vorsichtig wieder an ihren platz vorbei ich auf meine bewegungen achtete während ich mir einen sicheren platz in meinem wohnzimmer suchte in der hoffnung ein geräusch zu machen ich wartete eine gute viertelstunde in absoluter stille die ohren nach draußen gerichtet bevor ich mich sicher fühlte die treppe hinauf zu gehen wobei ich an den vorfall zurück dachte der alters ausgelöst hatte wie vor über einem jahrzehnt jemand anfing an meinem arbeitsplatz aufzutauchen und mir immer wieder zu sagen ich sei der besonders der mensch den sie je getroffen hätten dass sich besondere gene hätte und sie alles über mich wissen müssten sie folgten mir unaufhörlich wohin ich auch ging kanten allem eine social media accounts sogar die privaten und spucken ständig seltsamen prophetischen scheiß darüber aus wie ich das am meisten verehrte mitglied ihrer sekte werden würde ich erinnere mich an die nacht in der sie in das haus meiner eltern ein brachen in diesem komischen outfit und mit einem lächeln auf dem faltigen und haarigen gesicht ich erinnere mich dass ich mich fragte warum sie lächelten als sie ein geparktes messe über meinen oberschenkel zogen und das blut in ein kleines fläschchen füllten bevor sie zu tyrannen während sich das haus nieder schrieb der kälber ein bekannter spinne aus der obdachlosen gemeinde der über irgendeine kirche der höheren macht predigte dass er den al sehen den propheten kenner und die polizei hatte viele zusammenstöße mit ihm also fanden sie ihn schnell genug er kam ins gefängnis und das war das ende zumindest für ihn es brauchte jahre der therapie und einen neuen job in einer völlig neuen stadt du mich zu besänftigen und selbst jetzt habe ich damit zu kämpfen alle abwehrmechanismen der welt können jemanden nicht aufhalten wenn er besessen hast als ich die treppe wieder hoch gehe und die daten für den anruf bei den behörden ein gebe meldet sich mein telefon erneut mit zitternden händen öffne ich die app und muss mir die hand vor den mund halten um die schreie zu dämpfen er ist älter und unterernährt aber es ist absolut er steht oben auf der treppe und starrt mich an gebückt und mit zur seite geneigtem heils aber sein verdammter hals es zu lang er ist gestreckt und überall sind adern während er sich ausdehnt und seinen kopf her schiebt abgestumpfte augen und ein breites lächeln begrüßen die kamera als sie näher kommt was soll ich tun was soll ich tun ich renne nach oben und ziehe mir die decke über den kopf das telefon immer noch in der hand und versuche zittrig die notruf zu wählen aber ich habe keine ahnung was sie überhaupt tun werden wenn ich ihnen sage was ich gesehen habe das telefon klingelt für eine gefühlte ewigkeit als sich ein dumpfes geräusch gegen ein fenster hörer das ungehinderte mondlicht wirft einen schatten auf meine decken der mich in die stille schreckt sein kopf klatscht gegen die fensterscheibe entweder in dem versuch meine aufmerksamkeit zu erregen oder was wahrscheinlicher ist um ins haus zu gelangen [Musik] meine hände ziehen an den haaren auf meinem kopf ich vergabe mein gesicht in meinen knien und flea mit aller willenskraft die ich aufbringen kann darum dass es aufhört ich wiege mich eine ewigkeit lang hin und her und wiederhole immer wieder dasselbe passt im tandem mit seinen stößen weg du bist nicht willkommen es dauerte eine weile aber der stößen hörte unerklärlicherweise auf und ich hatte ein schepperndes geräusch gefolgt von einem tiefen verzweifelten stöhnen ich spüre wie mir tränen über das gesicht laufen und blut von der stelle wo ich mir auf die lippe gebissen hatte während ich den rausch der stille nacht in mich aufnehmen das will mich mental kaputt machen zitternde hände öffnen und zum ersten mal kann ich meinen schrei nicht unterdrücken es ist ein auge ein einzelnes blutiges auge mit voller pupillen erweiterung das gegen die kamera gepresst ist ich kann etwas zu hin dass sich in der dunkelheit findet sich dreht und tanzt es winkt mir zu selbst als ich so laut schreien dass in dem haus von meinem nachbar das licht angeht irgendetwas in der schwärze ruft nach mir und ein teil von mir will zu ihm gehen jeder logische teil von mir empfindet unbändige angst meine beine zittern mein herz klopft so schnell dass mir schwindelig wird wenn ich stehe und ich habe kaum etwas in meinen ohren trotzdem gehe ich zur tür zu dem was mich ruft die augen starr auf die app gerichtet während die seltsame gestalt zu mir wenn meine hand gleitet vom ersten schloss die form ist nicht deutlicher und doch spüre ich eine vertrautheit in ihr die konturen im auge fasst einladend das zweite schloss klickt beim lösen und ein rumpeln es in meinen ohren zu hören ich spüre geborgenheit und wärme ich ziehe an der kette des riegels und beginne die tür zu öffnen als der ältere nachbar lauthals etwas blüht ein schuss ertönt der mich wieder zu bewusstsein bringt die hand immer noch am riege aber ich ziehe die tür auf als eine geschwärzte hand durch den spalt in der tür zurück schlüpft ein schreckliches heulen als sie sich in richtung der baumgrenze davon macht weitere schüsse ertönen als ich die tür auf schwinger immer noch instinktiv der zweite streik kommt mir bekannt vor und eine heiße säurehaltige substanz ergießt sich über mein hemd während meine augen verschwimmen und dich zu boden fallen die frau von meinem nachbar kommt mir zu hilfe was übrig blieb war ein intaktes auge mit etwas klebeband gegen die kamera gedrückt und schwarzes blut das auf dem boden auf der hängematte und auf barry verteilt war daneben war ein zettel gestempelt worden etwas das mich dazu zwingen würde noch einmal umzuziehen und jede seltsamkeit zu leugnen die in dieser nacht geschehen war vielleicht es diese gegend doch nicht die beste für mich ich weiß nicht was sie in mir sehen aber diese frage ist mehr als genug um mich darauf vorzubereiten noch einmal umzuziehen siehst du was ich sehr da ist jemand an ihrer tür [Musik] habt ihr jemals diese geräusche um das haus herum spät in der nacht gerat geräusche von schritten die man aber schnell abstreitet und sich einredet dass dafür mit höchster wahrscheinlichkeit der nachbar verantwortlich ist oder die knarrenden wende wenn sich das ganze haus beruhigt die habe ich auch schon gehört eigentlich die ganze zeit manchmal ist es ein bisschen unheimlich aber normalerweise denke ich nicht viel darüber nach das habe ich auch gedacht hat sich die geräusche in jener nacht zum ersten mal hörte es war vor etwa drei jahren und ich saß im schlafzimmer meiner wohnung und spielte videospieler ich erinnere mich dass es sich bei dem spiel um dark souls handelte denn dieses spiel kann ziemlich leise sein wenn nicht gerade viel action passiert meine frau lag halb wach im bett hinter mir und beobachtete mich von meinem ausklappbaren stuhl aus den ich zum spielen benutzt ich mochte es nicht auf dem bett zu sitzen es war zu weit weg besonders mit einer schläfrigen frau mit der ich ist ein muster die das mal wenn ich mich von meinem stuhl umdrehte driftete sie jedes mal ein bisschen mehr ab nach etwa einer halben stunde hatte ich die leisen rhythmischen geräusche des schnarchens ich schaute nach und sah dass sie eingeschlafen war ich lächelte und spielte leise weiter dann hätte ich andere geräusche es hörte sich an als würde jemand die treppe auf und ab gehen ganz leiser es war eine zeit lang still und dann hatte ich etwas anderes sehr leiser sehr weit weg ein paar weitere gedämpfte schritte irgendwo in der wohnung ich wohnte neben einer sehr netten alten frau die schwerhörig war also war ich daran gewöhnt dass sie sich in der nacht bewegte und geräusche machte ich erinnere mich dass ich in der ersten nacht in der ich sie sich bewegen hatte mit einem baseballschläger in meiner unterhose aus meinem zimmer stürmte bereit einen vermeintlichen eindringling abzuwehren außer natürlich dass niemand in der wohnung war als sich der armen alten dame am nächsten tag davon erzählte teilte sie mir mit dass die wende sehr dünn sind und ich sie wahrscheinlich nur gehört habe als sie sich nachts bewegt machen sie sich nicht die mir nach zu sehen wenn sie nicht hören dass die tür offen ist in ordnung glauben sie mir ihre tür quietscht so verdammt laut dass sogar ich es hören kann sagte sie mit einem freundlichen lachen und wenn ihre fenster so sind wie meine samy dann ist die einzige möglichkeit es jemand durch sie reinkommt dass er sie aufbricht das ding rührt sich nicht ich sage meinem enkel immer wieder er soll kommen und es reparieren ihr wagen vor mit einem höflichen hupen an den bordstein heran sie lächelte machen sie sich keine sorgen solange sie die tür nicht herren kleiner ich erinnerte mich daran dass sich in jeder anderen acht beulen und dumpfe schläge hörte und ich erinnerte mich auch in dieser nacht daran es war eine seltsame stunde aber die alte dame hatte seltsamer angewohnheiten es war nicht das erste mal dass sie so spät noch herumlief ich war bereit die idee komplett zu verwerfen als sich ein neues geräusche aus der wohnung hörte wie der schnur von der schotter und dann ein klären das veranlasste mich den controller weg zu legen ich kannte dieses geräusch es war das geräusch der bratpfanne die ich vergessen hatte und die in der küche unter mir vom tresen für noch mehr schlafen und meine frau rührte sich hinter mir sam was war das fragte sie ohne die augen zu öffnen ich weiß es nicht ich werde nach sehen sagte ich und stand vom stuhl auf ich machte ein paar schritte zur tür und griff nach dem schläger den ich dahinter aufbewahrte ich bin gleich wieder da im nächsten moment drehte ich mich um und öffnete langsam die tür zum dunklen flur ich stieß einen seufzer aus und dann sah ich wie sich etwas in der dunkelheit bewegter adrenalin schoss durch mich hindurch ich umklammerte den baseballschläger aber sonst passierte nichts nichts griff mich an ich war in sicherheit aber ich hörte noch etwas auf der treppe langsam bockig um die ecke um die treppe zu überprüfen und griff nach dem lichtschalter ich legte den schalter um am fuß der treppe war nicht zu sehen ein heulen kam über das haus und ich erstarrte noch mehr adrenalin punkte durch mich dann verblasste es und ich merkte dass ich so aufgedreht war das der verdammte wenn's mir einen schrecken eingejagt hatte ich sammelte mich und stieg die treppe hinunter wobei ich den schläger fallen ließ wenige sekunden später kam ich im wohnzimmer an und schaute mich um ich sah weder jemanden noch irgendetwas hier unten aber irgendwie sah ich als ich nach oben in die küche schaute die bratpfanne aufrecht in der mitte des fließen bodens sitzen weit weg von der tk ich habe wieder meinen schläger auf und lehrte mich eher langsam dann bückte ich mich um sie aufzuheben als ich hinter mir ein neues geräucherte einatmen in meinem ohr ich drehte mich und schon den schläger in der gleichen bewegung und er traf mit einem dumpfen schlag auf etwas es sagte mit einem schmerzen schreit zu boden ein furchtbar vertrauter schmerzensschrei und dann eine reihe von flüchen sam was zum teufel meine arme frau hielt sich den arm ich ließ den schläger fallen und schlug mir die hände vor den mund heilige scheiße es tut mir so leid ich hoffe mich zu meiner frau hin und hielt ihr die hand hin bist du in ordnung liebling ja er mir geht's gut du hast wenigstens meinen kopf verfehlt sie glückstag ich werde im büro einen mord spaß haben wenn ich den leuten erzähle wie ich diesen blauen fleck bekommen habe mein gesicht wurde heiß vor peinlichkeit schatz du weißt dass dein kollege jamie dessen eh vergessen wird oder ich halt hier auf das klingt nach einem persönlichen problem nicht wahr sie sah mich an und trieb sich den armen dann zog ein kalter windhauch einen verwirrten blick über ihr gesicht liebling hast du das fenster geöffnet fragte sie mit einem schaudern mein gesicht wurde von rot vor scham zu weiß vor angst nein ich war das nicht sagte ich und hüfte zum fenster ich erreichte das fenster im wohnzimmer und schloss es warum hatte ich das nicht früher bemerkt was vorher offen gewesen etwa schlug mit einem krachen gegen das fenster so stark dass das glas zersprang dann hätte ich sein gurgeln des angestrengtes atmen ich saß ein abscheuliches um menschliches gesicht tote schwarze augen starrten mich an mit einem knorrigen gesicht aus einem albtraum es war nicht menschlich mein kopf hat wer als ich es nur ansah ich konnte keine bewegung sehen wo sein mund sein sollte wenn es überhaupt einen mundart aber sprach zu mir durch das glas sagte es zu mir mit meiner stimme ein verdrehtes echo dessen was ich vorhin gesagt hatte bis hin zur intonation er starrte mich einen langen moment an bevor es direkt vor meinen augen verschwand ich stand da wie versteinert bis ich zu mir kam und zum telefon um die polizei anzurufen wir blieben in dieser nacht nicht dort und kehrten erst am nächsten morgen zurück die polizei war gekommen und gegangen da sie keine anzeichen eines einbruchs finden konnte wurde das ganze herz anruf abgetan meine nachbarin wartete an diesem nebligen morgen draußen auf uns als wir wieder einführen sie kam auf uns zu strenger als ich sie je gesehen hatte ich dachte ich hätte ihnen gesagt sie sollen nicht nachsehen wenn sie die tür nicht hören sagte sie sie schüttelte den kopf was war das fragte ich das wollen sie nicht wissen machen sie einfach was ich gesagt habe und schauen sie nicht hin bis sie die tür aufgehen hören sie schritt zurück zur tür und hielt inne dann schaute sie zu uns das tue ich auch wenn ich ihn höre da gehen sie an ihre schlafzimmertür abzuschließen es weiß jetzt dass sie es wissen ich weiß nicht was dieses ding ist und ich weiß nicht wozu es fähig ist aber ich schließe meine tür nachts ab und verriegelte die vorder und hintertür ich habe alarmanlagen an den fenstern aber ich höre die geräusche trotzdem wenn ihr also jemals nachts geräusche in eurer wohnung hörte und ihr euch das nicht erklären könnte und es keine möglichkeit gibt dass jemand eingebrochen sein könnte seit unbedingt vorsichtig bleibt im bett nur um sicherzugehen schließt die augen versucht es zu ignorieren und geht nicht auf die suche danach ich bin in einer schlechten nachbarschaft aufgewachsen als kind hatte ich tatsächlich angst vor den leuten mit denen wir tür an tür wohnen ich heiratete in jungen jahren eine sehr nette frau aus gutem hause unser erstes kind philipp wurde nur ein jahr später geboren meine frau grace kommt aus einer wohlhabenden familie so dass wir in ein schönes großes haus in der vorstadt ziehen konnten wir leben jetzt schon ziemlich lange hier philipp ist heute sieben jahre alt und sein jüngerer bruder ethan ist 5 ich kann nicht wirklich sagen dass ich alle meine nachbarn besonders mag ich kenne diese eine dame die mich bei einer gartenparty die wir veranstaltet haben hinter meinem rücken immer wieder als goldgräber beschimpft hat aber die meisten von ihnen sind gute menschen ein bisschen hochnäsig aber letztendlich net am wichtigsten ist jedoch dass sie sich alle sehr gut benehmen und unser haus zu einem sicheren ort für grace mich und unsere kinder machen trotzdem bin ich sehr vorsichtig mit im grunde mit allem ich nehme nichts davon als selbstverständlich hin ich bin mir immer bewusst dass uns jederzeit etwas schlimmes passieren könnte und obwohl ich versuche es nicht zu übertreiben ertappe ich mich dabei dass ich jedes mal zusammenzucken wenn ein unbekanntes auto irgendwo in unserer straße vorfährt ich halte meine augen offen das will ich damit sagen und so habe ich vor etwa einer woche etwas seltsames entdeckt ich stand am küchenfenster und schaute ab und zu geistesabwesend nach draußen während ich eine wassermelone für einen snack aufschnitt dort in der einfahrt des hauses gegenüber von unserem stand ein großer mann in einem zerfledderten weiß rosa hasenkostüm die langen ohren die an seiner kapuze befestigt waren standen aufrecht obwohl ein teil des rechten abgerissen worden war leider konnte ich nicht viel von seinem gesicht sehen es war ein wirklich beunruhigen der anblick zumal er sich keinen zentimeter bewegt sein kopf nach hinten geneigt unterschied zum fenster unserer nachbarn hinauf zu starren ich runzelte die stirn legte mein messer beiseite und rief nach grace meine frau war im nebenzimmer gewesen und hatte ferngesehen kam aber herüber als sie mich härter leicht alarmiert durch das unbehagen in meinem tonfall trat sie auf mich zu und legte eine hand auf meinen arm shirts stimmt etwas nicht ich gestikulierte auf die einfahrt sie mal da okay das ist seltsam sollen wir ihm sagen er soll weg gehen oder sowas schlug ich vor er macht mir schon etwas angst keine sorge dass es wahrscheinlich nur andrew der für die mädchen die nasen spielt antwortete sie in trister nachbar der in diesem haus wohnt zusammen mit seiner frau und seinen beiden töchtern grace hatte recht aber ich war immer noch nicht überzeugt aber schatz sie dir doch den anzug an es ist als hätte er ihn aus dem müll gezogen reyes verzog das gesicht und ich konnte sehen dass sie mir zustimmte gib mir eine sekunde sagte sie mir während sie ins wohnzimmer zurück ging um ihr telefon zu holen bevor sie wieder zu mir zurück kamen ich schaute ihr wer die schulter als die andrews nummer wählte and trace bist du zu hause als ich aus dem fenster schaute stellte ich fest dass der hase kein telefon in der hand hielt das war auf keinen fall android in ordnung ja du solltest vielleicht aus dem fenster schauen vor grace fort und folgte meinem finger der auf die gestalt sagte andrew fluchte laut genug am anderen ende des sees hören konnte meine frau legte schnell auf und wir beide drückten uns aneinander um nach draußen zuschauen nur sekunden später sahen wir unseren nachbarn aus seiner haustür stürmen den marionetten starb seine tochter wie einen baseball schläger schwingen der hase rannte sofort los und grace und ich fingen an zu lachen schatz machen foto schnell sie griff nach ihrem handy aber bis sie es fertig hatte war der hase längst weg andrew ist nicht der typ der dumme streiche zu schätzen weiß er flippt sofort aus wenn er denkt dass man etwas vorhat und ich verstehe das um ehrlich zu sein da der hase weg war hielten wie der andrew noch wie es für nötig die polizei zu rufen wir dachten es sei nur ein harmloser freak eine einmalige sache leider sollte dies nicht das letzte mal sein dass wir den seltsamen man sehen würden vor zwei jahren überraschten grace und ich unsere kinder mit einem süßen kleinen cockerspaniel philipp nannte ihn schoss und wenn er nicht bei uns drinnen war war er draußen im garten er hat dort sein eigenes kleines haus rey sagt manchmal dass der hund und ich uns so gut verstehen weil wir uns darin ähnlich sind dass wir beide immer ein auge auf alles haben was in der nachbarschaft passiert schoss der welt sehr viel immer wenn jemand unseren garten betritt jemand der nicht wir sind natürlich fängt er wie verrückt an zu kläffen er ist ein grossartiges sicherheitssystem obwohl wir dort wo wir leben nicht wirklich eines brauchen die meisten leute hier schließen nicht mal ihre türen ab wie auch immer zwei nächte nach diesem ersten vorfall wurde meine frau und ich von unserem hund wachgerüttelt [Musik] es war warm als er verbrachte er die nacht im garten und wir hatten die schlafzimmerfenster offengelassen um die kühle luft hereinzulassen also hätten wir ihn sofort natürlich war meine reaktion aus dem bett zu springen sofort in höchste alarmbereitschaft er stöhnte und murmelte etwas von eichhörnchen im garten während ich zum fenster alter der grund für das aus wut war jedoch kein kleines wie ich als ich den mann in dem ekligen zerlumpten hasenkostüm direkt vor unserem eingezäunten garten stehen sah war es als würde mein herz für einen moment still stehen er stand stellen wie eine statue und starrte auf unseren tobenden hund herab ich brauchte zwei sekunden um mich wieder zu fassen dann fing ich an zu schreien was zum teufel glaubst du was du da tust brüllte ich meine stimmbänder waren sicher nicht leiser als die von schoss der kopf des häschen schnellte hoch und der sagt zu mir auf ich lehnte mich weit genug aus dem fenster damit er meinen gesichtsausdruck sehen konnte ich hoffte er konnte sehen dass ich es ernst meinte ich spürte wie grey sich von hinten an mich heran tastete jetzt viel weniger schläfrig da ist wieder dieser kerl stieß sich aus bevor ich den fremden noch einmal anstehen wenn du nicht in 10 sekunden weg bist rufe ich die bullen und wir beide wert mit dir da unten sein bevor sie hier sind da sie reagierte nicht aber er wandte sich trotzdem zu umgehen er ging langsam davon schaute nicht einmal zurück und schließt mich schwer atmend am fenster stehen schatz und was jetzt praktisch grace rufen wir die polizei sie schüttelte den kopf schatz doch nicht weil dein typ in unserer straße herumläuft die werde nichts unternehmen aber was ist wenn er darauf aus ist die manchen auszurauben du kannst mir nicht erzählen dass er nur ein zufälliges arschloch erst liebling das sage ich nicht aber nun ja vielleicht ist er das lasst uns einfach für heute nacht schlafen gehen und wenn wir in das nächste mal sehen rufen wir die polizei du denkst also es gibt da nächstes mal grace seufzte ich meinte ob es eins gibt ich war ein bisschen beleidigt dass sie meine bedenken nicht allzu ernst nahm andererseits hatte sie recht es war ja nicht so dass ihr schon mal etwas schlimmes passiert wäre wer auch immer diese hasen typ war wollte uns wahrscheinlich nur einen schrecken einjagen vielleicht war tatsächlich einer unserer nachbarn in verkleidung ein paar von ihnen kamen mir tatsächlich in den sinn als ich anfing darüber nachzudenken aaron der etwas weiter oben in der straße wohnt hatte eine wirklich seltsame art von humor und diese art von geschmacklosen witzen wäre wahrscheinlich genau sein ding das einzige seltsame war dass er wenn er es gewesen wäre auch versucht hätte sein gesicht zu verbergen oder zumindest wäre es das klügste gewesen was er hätte tun können grace und ich diskutierten diese möglichkeit auf dem weg zurück ins bett und sie versicherte mir dass sie am nächsten tag bei aaron vorbeischauen und ihn danach fragen würde und stritt die ganze sache ab er hatte den hasen allerdings auch gesehen er sagte er habe ihn eines tages dabei erwischt wie er über seine gartenhecke später und seine frau beim rasenmähen beobachtete das machte mir noch mehr angst und auch grace wurde langsam unruhig in den folgenden tagen veränderte sich unsere nachbarschaft die leute fingen an ihre türen öfter abzuschließen wir hielten alle unsere augen und ohren weit offen für jede spur des rosa hasen anzugs ein paar tage lang vielleicht sogar eine woche lang passierte nichts wir sahen ihn irgendwo und unseren nachbarn auch nicht wir waren alle nervös und die plötzliche abwesenheit des hasen verstärkte er unsere sorgen als das sie uns berichte wir hielten unsere behelfsmäßigen waffen bereit damit meine ich haushaltsgegenstände die als solche verwendet werden konnten grace und ich hatten oben auf dem dachboden ein schlankes aber schweres und langes fragment eines rohres gefunden wir bewahrten es in unserem schlafzimmer auf nur für den fall trotzdem kam der einbruch für uns wie ein schock wir waren sicher nicht die einzigen die ihn bedroht hatten und auch nicht die einzigen mit verängstigten kindern durch aus irgendeinem grund mussten es von allen familien in unserer nachbarschaft ausgerechnet wir sein es war an einem freitagabend so gegen 2 uhr morgens grace und ich lagen zusammen gekuschelt im bett die kinder schliefen schon seit stunden und sogar chance erhielt sich unten im garten ruhig ich war noch wach ich habe diese unruhige nächte ziemlich oft ich düse da nicht wirklich ein sondern schließe einfach die augen und vater bis die bewusstlosigkeit einsetzt da lag ich also eingewickelt in die arme meiner frau den kopf auf ihrer brust und lauschte ihrem tiefen rhythmischen atem in diesem moment hörte ich das geräusch von zerbrechenden glas es war seltsam ruhig normalerweise würde man einen lauten aufprall oder so etwas erwarten aber das war nicht der fall nicht dieses mal es war als wäre das glas auf die sanfteste und leiseste weise zerbrochen worden eine sekunde lang dachte ich ich hätte es mir eingebildet diesen spielen einem auf streiche wenn man kurz vorm einschlafen ist trotzdem setzte ich mich im bett auf und hielt den atem an während ich meine ohren anspannte um weitere geräusche aufzufangen zuerst war da nichts tatsächlich war der für eine sehr lange zeit nichts es kam mir wie eine ewigkeit vor als ich aufrecht in dem dunklen schlafzimmer saß und mich nervös umsah bis sich die tür erblickte hatten sie offen gelassen bevor wir ins bett gingen nicht weit offen nur einen spalt damit wir hören konnten ob die kinder etwas vor hatten und durch diesen spalt lugte ein unbekanntes kaum sichtbares und doch vertrautes gesicht ein gesichtes von einer rosafarbenen kapuze umrahmt oder mit zwei zelten plüschhasen euren obendrauf mein herz blieb stehen als ich ihn sah es klingt seltsam das so zu sagen aber ich bin mir wirklich sicher dass es einen moment lang nicht schlug für den bruchteil einer sekunde weich wie erstarrt und alles was ich tun konnte was zu sitzen und zu erstarren fast so als würde ich den blick diese stummen eindringlings festhalten dann stand ich auf bevor ich meine eigene bewegung überhaupt registrieren konnte war ich schon aufgesprungen und griff nach dem rohr neben unserem bett ich stieß einen spitzen schrei aus als ich zur tür sprang ein schrei der wut der angst und um eine frau zu alarmieren der hase verschwand blitzschnell aus der tür hatte aber nicht die geistesgegenwart die tür hinter sich zu schließen was mich hätte aufhalten können das war ein merkwürdiger gedanke vor allem weil ich in diesem moment die treppe hinunter lief und stimm kostümierten man hinterher lief aber es war als hätte ein ganz anderer teil meines gehirns die aufgabe seiner verfolgung übernommen was mir erlaubte ganz klar über verschiedene andere dinge nachzudenken der hase machte sich auf den weg zur haustür er hatte einen vorsprung vor mir als er nach draußen in den garten stürmte und das nächste was ich wusste war dass der mann zu taumeln begann als wäre er über etwas gestolpert und hingefallen in der nächsten sekunde war ich auf ihm drauf er lag ausgestreckt auf dem boden auf dem bauch und die sprang auf ihn rammte ihm eine beiden knie in den rücken bevor ich ihm das rohr auf den kopf schlug ich habe schon mal gesagt ich war völlig außer mir so bemerkte ich zunächst nicht einmal dass meine waffe der wahl im körper des eindringlings zu versinken schien anstatt von ihm abzuprallen es war als würde ich ein ausgestopftes tier schlagen anstatt einer person das fleisch des mannes gab stetig und termin nach unter meinen beinen meinem griff dem rohr mein blut wurde kalt instinktiv sprang ich auf die füße und er ich mich versah war der hasen mann aufgestanden und rannte die straße hinunter er hätte nicht aufstehen dürfen verdammt er hätte nicht einmal aufstehen dürfen ich machte einen versuch die verfolgung wieder aufzunehmen aber er war zu schnell ich rannte weiter uns dazu wie in der dunkelheit verschwand während in den umliegenden häusern nach und nach die lichter angingen und grace durch die offene haustür hinter mir heraus stolperte von diesem zeitpunkt an erscheint mir alles andere was in dieser nacht geschah verschwommen wann immer ich versuche mich darauf zu konzentrieren und zu erinnern nach und nach gingen alle lichter in den fenstern der häuser um uns herum an die polizei kam und ich erzählte ihnen alles grace nahm mich in den arm als ich in unserem wohnzimmer saß und wir ein kleines blatt im wind zitterte der hasen mann war in das haus eingedrungen indem er das fenster auf der rückseite eingeschlagen hatte um schosser nicht zu alarmieren doch unser treuer wach und war in letzter minute zu hilfe gekommen dass dinge war dass der eindringling gestolpert war das verschoss er gewesen im endeffekt ist es egal dass ich ihn verprügeln konnte daher trotzdem entkommen ist aber ich fühle mich besser weil ich ihm möglicherweise eine lektion erteilt habe ich weiß nicht was er mit uns vorhat was er getan hätte wenn ich in dieser nacht nicht wach gewesen wäre und ich möchte lieber nicht daran denken das gute ist dass es am ende allen gut ging die kinder haben die ganze sache fast verschlafen grace und ich waren verunsichert aber letztlich in ordnung und schoss aber durch die ereignisse der nacht nervös und aufgeregt aber das war alles wieder die polizei noch unsere nachbarn konnten etwas mit meiner seltsamen beobachtung anfangen nämlich die merkwürdigen gefühl am körper des mannes sie deuteten mir an dass ich es mir vielleicht nur eingebildet hatte dass der schock meinen sinn einen streich gespielt hatte das war sicherlich möglich ich konnte es nicht leugnen aber der eindringling war immer noch in der lage gewesen aufzustehen und von mir weg zu laufen nachdem er mehrere kräftige schläge auf kopf rücken und beinen erlitten hatte alle waren sich einig dass dieser teil verblüffend war an der grenze zum unerklärlichen in den wochen danach trafen wir uns mit unseren nachbarn sprachen mit ihnen versuchten einen konsens über die natur des talkers zu finden aber ohne erfolg jemand meinte es sei ein alien wahrscheinlich aaron es war nicht einmal ein scherz er eine ernsthafte überlegung unsere nachbarschaft erholte sich nie von dem schock jahrelang war dort nichts schlimmes passiert rein gar nichts und jetzt das race konnte es zuerst gar nicht fassen sie war verzweifelt und verängstigt sie machte sich vorwürfe dass sie zu wenig gehandelt hätte obwohl ich hier immer wieder sagte dass es dafür keinen grund gab sie hatte angst dass dieser kerl dieses ding zurückkommen würde jeder hatte dass wir dachten daran umzuziehen genau wie unsere nachbarn aber am ende blieben wie der hase tauchte nie wieder auf ich denke ich habe einen bleibenden eindruck bei ihm hinterlassen genau wie er bei unserer nachbarschaft wir schließen unsere türen heutzutage öfters ab ich kann nicht für alle sprechen aber meine familie und ein paar andere haben in sichere stabilere fenster und höhere zäune investiert es gab auch einen zuwachs an wachhunden in den häusern ich weiß nicht was diejenigen die das hören werden von meiner geschichte halten werden ich weiß nicht einmal was ich von ihr halten soll er schlägt mich das tut es wirklich aber wenn ich dieses riesige durcheinander beschreiben müsste wenn ich es irgendwie benennen müsste würde ich sagen dass dies zusammenfassend die art und weise ist wie ein fremder in einem hasenkostüm unsere gesamte nachbarschaft verändert hat
10 Horrorgeschichten die dich nicht mehr einschlafen lassen
Channel: WorldCreepypasta
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